Betrug und Abzocke: Das sind die Maschen

Firmen werden immer wieder Opfer von Betrug und Abzocke. Dabei sind es oft die immer gleichen Maschen, die die Betrüger anwenden. Viele Unternehmen fallen zum Glück nicht darauf rein und bringen Versuche zur Anzeige und informieren auch die IHK. Die IHK stellt regelmäßig die häufigsten Betrugsmaschen zusammen und warnt andere Firmen, so dass sie hoffentlich nicht reinfallen.

Das sind die derzeit am häufigsten genutzten Tricks der Betrüger:

Kriminalität im Netz
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Falsche Mails, falsche Rechnungen

Mit falschen Chef-E-Mails wird immer wieder versucht, bei heimischen Unternehmen Geld abzuzocken. Die Masche wird derzeit wieder stark genutzt, wie Rückmeldungen von Firmen bei der IHK zeigen. Mehr zu den aktuellen Tricks. 

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Warnung vor „Golden Eye“

„Golden Eye“ klingt ja eigentlich wie James Bond. Doch leider handelt es sich in diesem Fall um einen Virus, der großen Schaden anrichten kann. Besonders perfide: Die schädlichen Mails tragen unter Umständen das Logo der Agentur für Arbeit. Mehr.

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„Wir haben unsere Bankverbindung geändert"

Die neuste Betrugsmasche geht so: Diesmal kommt eine Mitteilung an den Kunden, dass sich die Bankverbindung des Rechnungsstellers angeblich geändert habe. Das Landeskriminalamt (LKA) warnt: Bitte genau hinschauen. Mehr.

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Umsatzsteuer-Register: Unbedingt Papierkorb

Die IHK warnt vor Schreiben, die Firmen zur Eintragung von Umsatzsteuer-Identifikationsnummern auffordern. Die Schreiben sehen oft behördlich aus. Tatsächlich handelt es sich jedoch um versteckte Vertragsangebote. Wer unterschreibt, geht einen zwei Jahre laufenden Vertrag ein. Mehr.

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Warnung vor digitaler Erpressung

Das Landeskriminalamt warnt erneut vor gefälschten Bewerbungen per E-Mail. Die Mails sind virenverseucht. Zudem wollen die Betrüger das IT-System der angegriffenen Firma übernehmen und ein Lösegeld erpressen. Mehr.

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Falscher Chef schreibt E-Mails

Über 26 Millionen Euro haben Betrüger landesweit seit 2014 durch falsche Chef-E-Mails ergaunert. Das Landeskriminalamt warnt erneut vor der Masche, bei der die Abwesenheit der Firmenspitze genutzt wird. Die Masche wird auch "Fake President" genannt. Mehr.

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Keine Versicherung von der IHK

Unlautere Absender versuchen derzeit, Unternehmen Versicherungen zu verkaufen, und geben dabei vor, im Namen der IHK zu handeln. Die Mails sind gut zu erkennen, weil sie keine IHK-Absendeadresse enthalten. Mehr.

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Locky kommt näher

Dieser Trojaner hat es in sich. Locky versucht, die vorhandenen Daten von Computersystemen zu sperren, um damit Lösegeld zu erpressen. Was hilft: Genau hinschauen und Aufmerksamkeit. Wie Firmen sich schützen können: Mehr.

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Benötigen Sie eine Finanzierung?

"Benötigen Sie eine Finanzierung? Brauchen Sie Geld?" Mit diesen Fragen gehen E-Mails los, die zu Dutzenden heimische Firmen erreichen. Empfängern dieser Anfragen rät die IHK: Schnell löschen und nicht auf das Angebot eingehen. Mehr.

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Betrug beim Einkauf in China

Eigentlich kennen deutsche Unternehmen das Geschäft mit China. Trotzdem unterschätzen Viele die Risiken der bilateralen Geschäftsbeziehungen nach wie vor. Die Zahl der Betrugsfälle nimmt derzeit wieder zu. Wie Sie sich schützen können.

Cybercrime: Die Experten bei der Polizei

Das Landeskriminalamt hat für die Bekämpfung von Computersabotage und die Verbreitung von Viren, Würmern und Trojanern eine eigene Einrichtung geschaffen: Die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime, kurz ZAC. Sie steht betroffenen Unternehmen zur Seite, wenn es einen Angriff über das Netz gegeben hat. Mehr Informationen zur ZAC:

Ihr Ansprechpartner

IHK-Zentrale
IHK Reutlingen Bereich: Recht und Steuern
Position: Rechtsassessor
Schwerpunkte: Wettbewerbsrecht, Finanzanlagenvermittler, Versicherungsvermittler, Gewerberecht, Immobiliardarlehensvermittler § 34 i GewO, Einigungsstelle in wettbewerbsrechtlichen Streitigkeiten
Telefon: 07121 201-198
Fax: 07121 201-4198
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