Frauen gründen – Frauen übernehmen
Foto: iStock.com/SmederevacEgal ob Existenzgründung oder Unternehmensnachfolge, beide Berufsoptionen bieten Frauen die Möglichkeit, eine berufliche Aufgabe mit ihrer persönlichen und privaten Entfaltung zu verbinden. Familie und Karriere sind möglich. Gründerinnen oder Unternehmerinnen finden in der Regel die Rahmenbedingungen vor, die Angestellten in einer Firma oft verwehrt bleiben: flexiblere Arbeitszeiten, größere Gestaltungsspielräume und vor allem mehr Verantwortung.
Frauen gründen anders
Die Motive und Ziele, aber vor allem auch die Herangehensweise an eine bevorstehende Gründung, unterscheidet Gründerinnen von ihren männlichen Kollegen. Sie planen sorgfältiger und versuchen das Risiko weitestgehend zu minimieren. Ihre Qualifikationen und ihr Fachwissen sind oft besser als sie denken und zu oft steht sich "Frau" selbst im Weg. Zudem starten Frauen eher mit weniger Kapital, bescheideneren Erwartungen und häufig einer anderen Motivation als Männer in die Selbstständigkeit.
Auch wenn es einige signifikante Unterschiede zwischen dem Vorgehen von Gründerinnen und Gründern gibt - für eine erfolgreiche Selbstständigkeit ist das Geschlecht letzten Endes nachrangig. Wichtig sind vielmehr die Qualifikation und das Fachwissen, und ganz besonders die passende Gründerpersönlichkeit.
IHK-Netzwerk Frauen in der Wirtschaft
Sie möchten sich regelmäßig mit anderen Unternehmerinnen vernetzen? Dann schauen Sie gerne auf unserer Seite des IHK-Netzwerkes „Frauen in der Wirtschaft“ vorbei.
Veranstaltungshinweis:
Starke Gründerinnen im Porträt
Montag, 9. März 2026 | 9 Uhr
Ort: IHK Reutlingen
Nachfolge ist weiblich
Donnerstag, 17. Juni 2026 | 9 Uhr
Ort: Online
Frauen Wirtschaftstage 2026
Donnerstag, 22. Oktober 2026 | 9 Uhr
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