Grafik: queidea - Fotolia.comRegion in Zahlen
600 Millionen Euro erhält die Region Neckar-Alb in den nächsten zwölf Jahren vom Land Baden-Württemberg – und zwar aus dem Sondervermögen Infrastruktur der Bundesregierung. Ein Teil davon geht als festes Budget an die Landkreise Reutlingen, Tübingen und Zollernalb. Weitere Mittel sind für Investitionen bestimmt und können direkt von den Kommunen abgerufen werden. An Projekten mangelt es nicht: Straßenausbau (B 27, B 463 in Lautlingen, Ortsumfahrung Reutlingen, Albaufstieg), Regional-Stadtbahn oder der Breitbandausbau kommen infrage. /
Foto: weyo - Fotolia.com1.304 Arbeitsstunden je Erwerbstätigem wurden laut neuesten Zahlen des Statistischen Landesamts im Jahr 2023 in der Region Neckar-Alb geleistet. Klingt nicht schlecht. Doch zur Wahrheit gehört: Im Landesschnitt liegt die Stundenzahl bei 1.332. Da ist also Luft nach oben – und das in allen Landkreisen: Reutlingen kam auf 1.322, Tübingen auf 1.265 und der Zollernalbkreis auf 1.325 Arbeitsstunden. Wie ging nochmal das Lied vom Bruttosozialprodukt?
(Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, 2025)
Grafik: Art65395/shutterstock.com44,0 Jahre alt ist die Bevölkerung Baden-Württembergs nach den neuesten Daten des Statistischen Landesamtes im Durchschnitt. In der Region liegt der Landkreis Reutlingen mit 44,3 Jahren am nächsten an diesem Wert. Der Zollernalbkreis liegt mit 45,1 Jahren darüber (nur vier Landkreise sind landesweit älter). Der Landkreis Tübingen ist mit 42,1 Jahren der Kreis mit der jüngsten Bevölkerung in der Region. Lediglich zwei Landkreise im Land sind noch jünger.
(Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, 2025)
Grafik: makrushka/shutterstock.com40 Unternehmensinsolvenzen gab es laut Statistischem Landesamt im ersten Quartal 2025 in den drei Landkreisen der Region Neckar-Alb.
Im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum liegt die Zahl um 13 Fälle höher. Von den Insolvenzen im ersten Quartal 2025 sind 974 Beschäftigte betroffen.
(Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, 2025)
Foto: iStock.com/Ralf Geithe50,4 Prozent der 11,24 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner von Baden-Württemberg sind weiblich. Der leicht höhere Anteil der Frauen hat etwas mit der Lebenserwartung zu tun. Ein neugeborenes Mädchen hat bei uns heute eine durchschnittliche Lebenserwartung von rund 84 Jahren. Bei den Jungen sind es im Schnitt knapp 80 Jahre.
(Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, 2025)
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