Umwelt und Energie
Foto: TrinkhausIHK-Institut für Nachhaltiges Wirtschaften (IHK-INaWi)
Das IHK-Institut für Nachhaltiges Wirtschaften (IHK-INaWi) bündelt seit 2023 die Aktivitäten der IHK Reutlingen in den Bereichen Umwelt, Energie und Ressourceneffizienz. Mehr.
Grafik: Sebestyen Balint/shutterstock.comCBAM – CO2–Grenzausgleichsabgabe
Der Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) betrifft große Teile der deutschen Industrie. Alle Unternehmen innerhalb der EU, die Eisen, Stahl, Zement, Aluminium, Elektrizität, Düngemittel, Wasserstoff sowie bestimmte vor- und nachgelagerte Produkte in reiner oder verarbeiteter Form aus Nicht-EU-Staaten importieren, müssen alle Importe gesondert quartalsweise melden. Mehr.

KEFF+ - Energie einsparen
Die Kompetenzstelle für Ressourceneffizienz (KEFF+) Neckar-Alb ist Ihre regionale Ansprechpartnerin für das Thema Ressourceneffizienz. Wir unterstützen Sie dabei, Ihren CO₂-Fußabdruck zu minimieren und nachhaltiger zu wirtschaften. Mehr.
Foto: dzejdi-Fotolia.comElektro- und Elektronikgerätegesetz
Zum 15. August 2018 hat sich das Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) geändert. Auch Produkte mit elektrischen oder elektronischen Funktionen fallen künftig unter das Gesetz. Mehr.
Foto: sorapolujjin-Fotolia.comProduktsicherheit
Im Jahr 2011 ist das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) in Kraft getreten, welches das bis dahin geltende Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG) ersetzt hat. Das ProdSG regelt die Bereitstellung von Produkten auf dem Markt, wenn keine speziellere Vorschrift Anwendung findet (§ 1 Absatz 4). Mehr.
Foto: fderib - Fotolia.comCE-Kennzeichnung
Mit dem CE-Kennzeichen hat man unbeschränkten Zugang zum europäischen Binnenmarkt. EU-Richtlinien zur CE-Kennzeichnung gibt es für Maschinen, Elektrogeräte, Medizingeräte, Spielzeuge, Aufzüge und viele andere Produktarten. Mehr.
Foto: Franz Pfluegl - Fotolia.comChemikalienverordnung REACH
Die Europäische Chemikalienverordnung REACH soll ein hohes Schutzniveau für Mensch und Umwelt sicherstellen. Gemäß REACH müssen Hersteller, Importeure und nachgeschaltete Anwender ihre Chemikalien registrieren und sind für deren sichere Verwendung verantwortlich. Die Registrierungsunterlagen werden von den Behörden stichprobenartig inhaltlich überprüft. Mehr.
Foto: Stauke-Fotolia.comEMAS
EMAS ist die Abkürzung für Eco-Management und Audit Scheme und stellt ein Umwelt- bzw. Energiemanagementsystem für Unternehmen dar, die ihre Umweltleistung verbessern und ihre Effizienz erhöhen möchten. EMAS steht für eine nachhaltige Organisationsstruktur und kann als Gütesiegel der Europäischen Union angesehen werden. Es ist weltweit das anspruchsvollste System für nachhaltiges Umweltmanagement. Mehr.
Foto: Karsten - Fotolia.comVerpackungsgesetz
Das neue Verpackungsgesetz gilt seit 1. Januar 2019. Hieraus ergeben sich einige neue Pflichten und Anforderungen für Unternehmen und duale Systeme. Weitere Informationen.
Foto: Photocreatief.de - Fotolia.comKreislaufwirtschaft
Der beste Abfall ist natürlich der, der gar nicht erst entsteht. Priorität hat das Recyceln von Müll. Unternehmen müssen einiges beachten, zum Beispiel wenn sie Verpackungen in Umlauf bringen. Mehr.
Hochwasser: Und plötzlich steht die ganze Firma unter Wasser.
Foto: victor zastol'skiy - Fotolia.comHochwasserschutz
Hochwasser kann jedes Unternehmen treffen. Das gilt nicht nur in der Nähe von Flüssen und Bächen, sondern auch hinter Hochwasserschutzanlagen wie Dämmen, falls diese überflutet werden oder brechen. Und auch fernab der Gewässer kann es beispielsweise durch Starkregen zu Überflutungen kommen. Unternehmen sollten deshalb Maßnahmen zur Eigenvorsorge ergreifen und sich rechtzeitig informieren. Mehr.
Foto: Phawat - stock.adobe.comKonfliktmineralien: Verbindliche Sorgfaltspflicht kommt
Ab Januar 2021 müssen Importeure sogenannter „Konfliktmineralien“ entlang ihrer Lieferketten eine verbindliche Sorgfaltsprüfung durchführen. Betroffene Firmen sollten sich schon jetzt darauf einstellen. Mehr.
Foto: motorradcbr - Fotolia.comSicherheit am Arbeitsplatz
Arbeitsschutzbestimmungen finden sich in verschiedenen Gesetzen und Verordnungen und in den Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften. Diese Vorschriften sind gemäß § 15 des siebten Buches des Sozialgesetzbuches für die Mitglieder und die Versicherten rechtsverbindlich, das heißt, sie verpflichten nicht nur die Arbeitgeber, sondern auch die Arbeitnehmer. Mehr
Foto:rcfotostock - Fotolia.comBrandschutz
Intakte Feuerlöscheinrichtungen und Brandschutzhelfer: Beim Schutz der Beschäftigten vor Feuer und Brandrauch trägt der Arbeitgeber eine große Verantwortung. Die gesetzlichen Vorgaben betreffen vor allem die Ausstattung mit Alarmierungs- und Feuerlöscheinrichtungen und deren Handhabung durch unterwiesene und mit praktischen Löschübungen ausgebildete Brandschutzhelfer. Mehr




