Branchenservice Handel

In der Region Neckar-Alb gibt es über 11.000 Handelsunternehmen, etwa 1.500 davon sind im Großhandel tätig. Alle Handelsunternehmen beschäftigen zusammen über 34.000 Mitarbeiter. Damit ist fast jeder sechste Arbeitsplatz im Handel zu Hause.

Auf dieser Seite hat die IHK wichtige Fachinfos rund um Handelsthemen zusammengestellt. Das Angebot wird regelmäßig aktualisiert. Die Ansprechpartner stehen gerne für weitergehende Fragen und Beratung zur Verfügung.

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Daten für den Handel

Was geben Konsumenten im Einzelhandel aus? Wie stark wird online gekauft und welche Handelssortimente haben welche Mindestbetriebsgröße? Viele nützliche Daten liefert die Studie „Struktur- und Marktdaten des Einzelhandels 2018/2019" des Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertags. Die Studie steht hier als pdf zum Download zur Verfügung.

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Keine Chance für Ladendiebe

Ladendiebstähle verursachen enorme finanzielle Schäden. Dabei können sich Einzelhändler meist schon mit kleinen Maßnahmen wirkungsvoll davor schützen. Acht Tipps gegen Langfinger:

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Achtung, Fälschung: Wie man Blüten erkennt

Kein Händler will sich eine Blüte andrehen lassen. Doch wie erkennt man im Tagesgeschäft eigentlich einen falschen Geldschein? Es gilt die Regel: Fühlen-Sehen-Kippen. Dabei gilt vor allem, auf bestimmte Sicherheitsmerkmale zu achten und nicht nur den Gesamteindruck zu bewerten. Hier gibt es die Tipps.

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Handelsinitiative "Standort-Helden"

Die IHK hat die Handelsinitiative „Standort Helden“ entwickelt. Mit ihr sollen lokale Händler und ihre Werbegemeinschaften unterstützt werden. Die engagierten Händler vor Ort werden von der IHK mit Schulungen, Musterunterlagen und Leitfäden sowie einem Template zum Aufbau einer eigenen Webseite unterstützt. Mehr.

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Digitalisierung im Handel

Die heimischen Einzelhändler glauben weiter an das stationäre Geschäft, wollen aber auch verstärkt ins Digitale investieren. Das zeigt die regionale Auswertung der bundesweiten IHK-Umfrage "Der deutsche Einzelhandel". Mehr zum Thema.

Die ganze Studie mit der Sonderauswertung für Neckar-Alb als Download:

Die ganze Studie mit bundesweiten Ergebnissen als Download:

Großhandel
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Offensiv für den Fachhandel

"Offensiv für den Fachhandel" ist die gemeinsame Publikation der zwölf baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern für den mittelständischen Einzelhandel und erscheint zweimal im Jahr. In jeder Ausgabe wird ein aktuelles Thema für die Branche aufgegriffen. Die jüngsten Ausgaben:

Flasche
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Was muss beim Alkoholverkauf beachtet werden?

Seit dem 8. Dezember 2017 darf in Baden-Württemberg wieder nach 22 Uhr Alkohol verkauft werden. Nach wie vor ist das Jugendschutzgesetz beim Verkauf zu beachten. Es drohen ansonsten hohe Geldstrafen. Mehr.


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Ladenöffnungszeiten: Wann darf geöffnet werden?

Grundsätzlich gilt: Die Ladenschlusszeiten an Werktagen sind seit 2007 vollständig aufgehoben. Die Ladenöffnung ist in Baden-Württemberg ganztags möglich. An Sonn- und Feiertagen sind grundsätzlich keine Öffnungszeiten vorgesehen. Aber es gibt Ausnahmen, etwa für Kur- und Ausflugsorte oder wenn Zeitschriften, Blumen oder Backwaren verkauft werden. Details und Ausnahmen stehen im IHK-Merkblatt "Ladenöffnung in Baden-Württemberg".

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Kaufkraftatlas

Die einzelhandelsrelevante Kaufkraft in der Region Neckar-Alb ist in den vergangenen zwei Jahren um 1,3 Prozent angestiegen. Die Bewohner haben aktuell 4,72 Milliarden Euro für Konsum zur Verfügung. Weniger erfreulich ist die Umsatzentwicklung: Zahlreiche Gemeinden verlieren. Mehr.

 

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Regeln für Werbung mit der UVP

Die Werbung mit der unverbindlichen Preisempfehlung eines Herstellers ist bei Händlern ein beliebtes Mittel, die Preiswürdigkeit der vertriebenen Ware herauszustellen. Grundsätzlich ist die Werbung mit der richtigen unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) des Herstellers zulässig, doch es gilt, ein paar Grenzen zu beachten. Mehr.

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Welcher Standort ist besser?

Die IHK hat die Händler und Gastronomen in der Reutlinger Innenstadt gefragt, welchen Standort für den Weihnachtsmarkt sie bevorzugen. Die Mehrheit spricht sich für den Marktplatz oder den Bürgerpark aus. Mehr.

Die Umfrage mit allen Detailantworten steht auch hier als Download zur Verfügung.

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Wann darf man sonntags öffnen?

Verkaufsoffene Sonntage erfreuen sich bei der Kundschaft großer Beliebtheit. Doch wann dürfen lokale Händler einen solchen durchführen. Die IHKs erklären die Rechtslage und haben ein Prüfschema entwickelt. Mehr.

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Stimmt die Kasse?

Seit 29. Dezember 2016 gilt das Gesetz gegen Manipulation an Registrierkassen. Ab 2018 ist mit unangekündigten Besuchen der Finanzverwaltung zur Kassen-Nachschau zu rechnen und ab 2020 sind für elektronische Kassen technische Sicherheitseinrichtungen mit Zertifikat Pflicht. Weiter.

Außerdem hat die Bundesregierung Anfang Mai 2017 die Kassensicherungsverordnung verabschiedet. Sie soll im Detail regeln, was alles (k)eine Kasse ist und welche Sicherheitseinrichtungen erforderlich werden. Mehr. 

Titel des GQP-Leitfadens der baden-württembergischen IHKs.

So gründet man ein BID

Die IHKs in Baden-Württemberg haben einen Leitfaden zur Einrichtung von innerstädtischen Quartieren herausgegeben. In Baden-Württemberg gibt es ein Gesetz zur Einrichtung so genannter "Business Improvement Districts" (BID) nach nordamerikanischem Vorbild. Die Idee: Stadtteile und Quartiere sollen durch die Gründung eines BIDs in die Lage versetzt werden, Maßnahmen zur Standortaufwertung umzusetzen. Dabei sollen vor allem die Haus- und Grundstückseigentümer mit einbezogen werden. Hier gibt es den Leitfaden zur BID-Gründung als Download.

Regelmäßige Nachrichten aus den verschiedenen BIDs in Deutschland gibt es beim DIHK in den "BID-News".

Volle Kassen statt leerer Orte

Die Verbindung von Tourismus und Einzelhandel sorgt für Umsatzzuwächse. Die Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammern (BWIHK) stellen die Studie "Tourismus- und Handel" vor und erklären, wie Touristen den Handel in den Innenstädten beleben. Die Studie zeigt auf, welche Potenziale in der Kooperationen zwischen Tourismusunternehmen, Stadtmarketing und Einzelhandel liegen. Weiter.

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Mietpreisspiegel im Einzelhandel

Die IHK Reutlingen erhebt regelmäßig die Mietpreise im Einzelhandelsbereich. Das Besondere: Während in bundesweiten Untersuchungen zumeist die Mietpreise für Neuvermietungen zugrunde gelegt werden, stellt der regionale Mietpreisspiegel der IHK die tatsächlichen Bestandsmieten und die Mietentwicklung der letzten Jahre zusammen. Bei den aufgeführten Mietpreisen handelt es sich um monatliche Nettomietpreise pro Quadratmeter ohne Nebenkosten. Den Mietpreisspiegel für den Handel gibt es im Online-Shop der IHK Reutlingen.

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Baustellenmarketing: Was tun, wenn die Baustelle kommt?

Die Baustelle vor dem eigenen Landen stellt den Handel vor große Herausforderungen: Man ist für die Kunden schlechter erreichbar und der Umsatz sinkt. Doch es sind Gegenmaßnahmen möglich, wie eine Gemeinde oder ein Stadtteil mit Baustellenmarketing während der Bauphase gegensteuern kann. Der Leitfaden von IHKs und der Beratungsfirma CIMA gibt Tipps und zeigt gute Beispiele für die Umsetzung.

Gewerberecht: Das müssen Händler wissen

Was ist bei Preisangaben gegenüber Verbrauchern zu beachten, wann darf man einen "Tag der offenen Tür" machen und was bedeutet eine drohende Gewerbeuntersagung. Die IHK-Rechtsexperten haben wichtige Informationen für die tägliche Praxis zusammengestellt. Hier geht es zu den Tipps im Gewerberecht.

Politische Arbeit für den Handel

Die IHK setzt sich für die Belange und Interessen des Handels ein. Wichtigstes regionales Gremium für die Branche ist der Handelsausschuss. Dort werden Themen wie Parkgebühren in den Innenstädten, die Erweiterung des Factory-Outlet-Centers in Metzingen oder die Möglichkeiten von "Business-Improvement Districts" diskutiert. Ein Grundlagenpapier zu den Rahmenbedingungen und Perspektiven des Einzelhandels in Baden-Württemberg steht zum Download zur Verfügung.

Ihr Ansprechpartner

IHK-Zentrale Tübingen
IHK Reutlingen Bereich: Existenzgründung und Unternehmensförderung
Position: Bereichsleiterin
Schwerpunkte: Branchenbetreuung Handel und Dienstleistungen, Stadtentwicklung und Bauleitplanung Handel
Telefon: 07121 201-125
Fax: 07121 201-4125
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