Branchenservice Tourismus und Freizeitwirtschaft
Der Tourismus ist nach dem Handel der größte Dienstleistungssektor in Deutschland. Auch in der Region Neckar-Alb hat die Bedeutung von Tourismus und Freizeitzeitwirtschaft in den letzten Jahren stetig zugenommen. Die Zahl der IHK-Mitgliedsbetriebe wie Hotels, Gaststätten, Reiseveranstalter oder Freizeiteinrichtungen liegt mittlerweile bei über 2.000.
Die IHK Reutlingen betreut die Branche aktiv und begleitet die Entwicklung mit regelmäßigen Untersuchungen und Gutachten. Mit dem IHK-Tourismusausschuss hat sie zudem das wichtigste Gremium für die regionalen Tourismusinteressen etabliert.
Auf dieser Branchen-Webseite finden Sie aktuelle Zahlen und Positionen rund um Tourismus und Freizeitwirtschaft. Ihre Ansprechpartner stehen Ihnen gerne für weitergehenden Fragen und Beratung zur Verfügung.
Studie “Handel, Innenstadt und Tourismus 2025”
Pünktlich zum Start der Sommerferien in Baden-Württemberg stellt der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) seine neue Studie „Handel, Innenstadt und Tourismus 2025“ vor. Hier wird deutlich wie eng Freizeit, Tourismus und Einzelhandel verknüpft sind – und welche wirtschaftlichen Chancen sich daraus für Städte und Gemeinden ergeben.
Zur Studie des BWIHK
Foto: istock.com/cookelmaCamping- und Reisemobiltourismus in Baden-Württemberg
Camping boomt in Baden-Württemberg. Eine aktuelle Studie von BWIHK und BVCD BW zeigt: Mit über 5,4 Millionen Übernachtungen ist Camping ein starker Wirtschaftsfaktor. Der Bericht liefert aktuelle Zahlen, Trends und praxisnahe Tipps für alle, die vom Aufschwung profitieren wollen.
Zur Studie auf der BWIHK-Seite
Foto: PRStartschuss für die AlbCard
Seit Sommer 2020 können Übernachtungsgäste auf der Schwäbischen Alb mit der neuen AlbCard kostenfrei Bus und Bahn fahren sowie nahezu alle touristischen Highlights und Sehenswürdigkeiten der Region kostenlos erleben. Mehr auf der Seite des "Schwäbische Alb Tourismusverband".
Foto: Vitaly Korovin/shutterstock.comOnline-Suche für Fördermittel
Das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes bringt Orientierung in den Förder-Dschungel. Das neu entwickelte Online-Tool „Förderwegweiser Tourismus“ ist speziell für die Bedürfnisse der Tourismuswirtschaft konzipiert. Mehr auf der Website des Kompetenzzentrums Tourismus
Foto: Zollernalb-TouristinfoMehr Förderung für die Schwäbische Alb
Der IHK-Tourismusausschuss begrüßt die im Sommer 2019 von der Landesregierung vorgestellte Tourismuskonzeption für Baden-Württemberg. Mehr
Foto: Africa Studio / Fotolia.comZahl der Übernachtungen wird steigen
Die Region Neckar-Alb kann im Jahr 2030 mit insgesamt 2,3 Millionen Übernachtungen rechnen. Das sind etwa 450.000 mehr als derzeit und entspricht einem jährlichen Zuwachs von 1,7 Prozent. Das zeigt eine 2019 von der IHK in Auftrag gegebene Untersuchung. Mehr.
Foto: Sabine Klein - Fotolia.comGrundsatzpapier zum Tourismus
Der Tourismus sollte von der Landespolitik stärker als Wirtschaftsfaktor anerkannt und gefördert werden. Dafür spricht sich die IHK Reutlingen in ihrem neuen tourismuspolitischen Grundsatzpapier aus. Mehr zu den tourismuspolitischen Positionen der IHK.
Foto: SATPreis für E-Bike-Tourismus
Das Mobilitätszentrum Münsingen der Touristik Information Münsingen hat im Sommer 2018 in der Kategorie „Radfahren“ den „Löwenmensch Award“ für herausragende und innovative touristische Projekte auf der Schwäbischen Alb erhalten. Mehr.
Campen auf der Alb ist in: Wie hier in Münsingen auf dem Hofgut Hopfenburg.
Foto: Hofgut HopfenburgZelten auf der Alb ist gefragt
Camping boomt: Eine landesweite IHK-Studie zum Camping- und Reisemobiltourismus zeigt, dass dieses Segment rund 20 Prozent der freizeittouristischen Übernachtungen in Baden-Württemberg ausmacht und über 300 Millionen Euro Wertschöpfung generiert. Besonders die Schwäbische Alb konnte bei den Übernachtungen zulegen. Mehr.
Foto: Pressmaster - Fotolia.comMusik ist nicht umsonst
Unternehmen aus Tourismusbranche und Freizeitwirtschaft müssen bei öffentlichen Veranstaltungen in aller Regel GEMA-Gebühren entrichten. Ausführliche Informationen gibt es auf der Gema-Website.
Daten und Fakten für die Branche
Das Statistische Landesamt bietet unter anderem die Regionaldatenbank für den Tourismus an. Dort lassen sich Daten nach Landkreisen und zum Teil auch Gemeinden selektieren. Das Statistische Bundesamt hält ebenfalls Daten zu Gastgewerbe und Tourismus vor. Eine gute Ergänzung bieten zudem die jährlichen Tourismusberichte des Deutschen Industrie- und Handelstages.

