Branchenservice Tourismus und Freizeitwirtschaft

Der Tourismus ist nach dem Handel der größte Dienstleistungssektor in Deutschland. Auch in der Region Neckar-Alb hat die Bedeutung von Tourismus und Freizeitzeitwirtschaft in den letzten Jahren stetig zugenommen. Die Zahl der IHK-Mitgliedsbetriebe wie Hotels, Gaststätten, Reiseveranstalter oder Freizeiteinrichtungen liegt mittlerweile bei über 2.000.

Die IHK Reutlingen betreut die Branche aktiv und begleitet die Entwicklung mit regelmäßigen Untersuchungen und Gutachten. Mit dem IHK-Tourismusausschuss hat sie zudem das wichtigste Gremium für die regionalen Tourismusinteressen etabliert.

Auf dieser Branchen-Webseite finden Sie aktuelle Zahlen und Positionen rund um Tourismus und Freizeitwirtschaft. Das Angebot wird regelmäßig aktualisiert. Ihre Ansprechpartner stehen Ihnen gerne für weitergehenden Fragen und Beratung zur Verfügung.

Goldene Zeiten. Oder: Der Gast von morgen

Der Gast von morgen ist eine Herausforderung. „Er sucht das Urlaubsglück: maximale Emotionen in minimaler Zeit“, erklärte Andreas Reiter vom ZTB Zukunftsbüro in Wien beim ersten Tourismus-Kongress Schwäbische Alb. Mehr.

Löwenmensch-Awards verliehen

Acht Kategorien, zehn Preise. Die ersten Löwenmensch-Awards wurden beim Tourismus-Kongress in Münsingen verliehen. Der Award würdigt Ideen und Impulse für die touristische Zukunft der Schwäbischen Alb. Mehr.

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IHK-Freizeitbarometer: Erneut Zuwachs im Tourismus

Die baden-württembergische Tourismusbranche macht sich Hoffnung auf eine gute Ausflugs- und Urlaubssaison. Die Stimmung ist aktuell positiv, auch weil das Jahr 2015 erneut mit einem Plus abgeschlossen werden konnte. Weiter.

Volle Kassen statt leerer Orte

Die Verbindung von Tourismus und Einzelhandel sorgt für Umsatzzuwächse. Die Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammern (BWIHK) stellen die Studie "Tourismus- und Handel" vor und erklären, wie Touristen den Handel in den Innenstädten beleben. Die Studie zeigt auf, welche Potenziale in der Kooperationen zwischen Tourismusunternehmen, Stadtmarketing und Einzelhandel liegen. Weiter.

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Wir reisen gern

Die Deutschen werden auch in 2016 wieder ausgesprochen reiselustig sein. Die „Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen“ erwartet, dass rund 50 Millionen Bundesbürger mindestens einmal ihre Koffer packen werden. Mehr.

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Mehr Übernachtungen auf der Schwäbischen Alb

Die Übernachtungszahl erreichten 2015 landesweit mit 50,8 Millionen einen neuen Rekordwert. Auch die Schwäbische Alb legt mit 2,9 Prozent zu, auf jetzt 4,2 Millionen Übernachtungen. Mehr.

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IHK-Tourismusumfrage: Gemeinderäte wollen gemeinsame Vermarktung

Die Mehrheit der Gemeinderäte auf der Schwäbischen Alb will eine touristische Vermarktung ihrer Gemeinde unter dem Dach des "Schwäbische Alb Tourismusverbandes". Das zeigt eine Befragung der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen im Auftrag der IHK Reutlingen. Mehr.

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Tourismusentwicklung Neckar-Alb

Die Studie der IHK analysiert auf Basis statistischer Daten die touristische Entwicklung der Region Neckar-Alb und der drei Landkreise im Vergleich mit der gesamten Schwäbischen Alb und dem Land Baden-Württemberg.
Die Studie als Download

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Mindestlohn: Für Kontrollen in Zivil

Der IHK-Tourismusausschuss fordert Mindestlohnkontrollen mit Augenmaß. Der Zoll soll nicht im Beisein von Kunden oder für alle sichtbar in Verkaufs- oder Gasträumen kontrolliert, so die Forderung der Branche. Weiter.

Weiter zum Thema: So kontrolliert der Zoll.

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Musik ist nicht umsonst

Unternehmen aus Tourismusbranche und Freizeitwirtschaft müssen bei öffentlichen Veranstaltungen in aller Regel GEMA-Gebühren entrichten. Wie grundsätzlich die Regeln sind und wie Sie zu den Tarifen kommen, erfahren Sie hier.

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Übernachtungen in Baden-Württemberg

Der Tourismus in Baden-Württemberg erreicht neue Höhen. In 2014 lag die Zahl der Übernachtung bei 49,2 Millionen. Das entspricht einem Plus von 2,9 Prozent. Die Region Neckar-Alb hinkt jedoch hinterher. Weiter.

Die Neckarfront in Tübingen am Abend. Foto: Kolodziej/IHK

Wie steht es um den Tourismusstandort Tübingen?

Die Antwort fällt leider nicht gut aus. Im Vergleich zu neun Städten wie Bamberg, Göttingen oder Heidelberg schneidet Tübingen fast immer schlechter ab. Das zeigt eine Studie im Auftrag der IHK. Weiter.

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Die Touristen von morgen

Über zwölf Prozent aller Übernachtungen werden von ausländischen Touristen gebucht. Ist das viel, ist das wenig? Eine Analyse  der IHK belegt: Hinter der Zahl steckt eine Wachstumsdynamik, die die Tourismusbranche für sich nutzen sollte. Mehr. 

Daten und Fakten für die Branche

Das Statistische Landesamt bietet unter anderem die Regionaldatenbank für den Tourismus an. Dort lassen sich Daten nach Landkreisen und zum Teil auch Gemeinden selektieren. Das Statistische Bundesamt hält ebenfalls Daten zu Gastgewerbe und Tourismus vor. Eine gute Ergänzung bieten zudem die jährlichen Tourismusberichte des Deutschen Industrie- und Handelstages. 

Forderung: Bessere Vermarktung

Eine bessere Vermarktung der Schwäbischen Alb und eine stärkere Einbindung von Hoteliers, Gastronomen und der anderen Anbieter touristischer Leistungen fordern die IHKs Ulm, Schwarzwald-Baar-Heuberg und Reutlingen. Ihre Forderungen haben sie in einem gemeinsamen Positionspapier zum Tourismus auf der Schwäbischen Alb formuliert. Das Papier finden Sie hier.

Ihr Ansprechpartner

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IHK Reutlingen Bereich: Existenzgründung und Unternehmensförderung
Position: Regionalmanager
Schwerpunkte: IHK-Gremium Zollernalbkreis: Geschäftsführung, Branchenbetreuung Tourismus, Unterrichtung für Aufsteller von Spielgeräten mit Gewinnmöglichkeiten
Telefon: 07121 201-265
Fax: 07121 201-4265
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