Wirtschaftsjunioren bei Girls‘ und Boys‘ Day aktiv

Weg von Stereotypen

Beim jährlichen Girls‘ und Boys‘ Day waren die Wirtschaftsjunioren Reutlingen aktiv und luden Jugendliche dazu ein, ihre Unternehmen und dort angebotene Ausbildungsberufe kennen zu lernen.

Weg von Stereotypen

Die Mädels machen was Soziales und die Jungs was mit Technik? Frei von Rollenklischees konnten sich Jungs und Mädchen beim jährlichen Girls‘ und Boys‘ Day einen Eindruck von Berufen verschaffen, die sie sonst vielleicht für sich nicht in Betracht gezogen hätten. „Es ist höchste Zeit, dass sich jede und jeder für den Beruf entscheiden kann, in dem die eigenen Stärken und Fähigkeiten gezielt eingesetzt werden können. Wir als junge Wirtschaft wollen dazu unseren Beitrag leisten“, sagt Aline Hartmann, Vorsitzende der Wirtschaftsjunioren Reutlingen, Tübingen Zollernalb. Zudem ging es den Juniorinnen und Junioren auch darum, für das Unternehmertum zu werben. „Wir möchten ein Vorbild für junge Leute sein, die später auch Führungskraft werden wollen, ihr eigenes Unternehmen gründen oder übernehmen möchten - und das völlig unabhängig von der Branche“, so Aline Hartmann, die Unternehmenskundenberaterin bei der BW-Bank in Reutlingen ist.

Am Aktionstag haben sich Wirtschaftsjunioren von der Schwörer Haus KG in Hohenstein, der Schöpfer GmbH & Co. KG in Reutlingen, der Werz Vakuum-Wärmebehandlung GmbH & Co. KG in Harthausen, der Kemmlit-Bauelemente GmbH in Dußlingen, der SYSTAG GmbH in Metzingen, der Askö GmbH in Burladingen sowie der EPflex Feinwerktechnik GmbH in Dettingen engagiert. Rund 20 Jugendliche bekamen Einblicke in die verschiedensten Berufe, von der Fachkraft im Groß- und Außenhandel über die Holzverarbeitung bis hin zur App-Entwicklung.

Girls‘ und Boys‘ Day
Vor rund 20 Jahren wurde der Girls‘ Day ins Leben gerufen. Er ermutigt junge Frauen, ihren Berufswunsch zu äußern und in die Tat umzusetzen – auch in sogenannten „Männerberufen“. Nur wenig später kam der Boys‘ Day dazu, an dem umgekehrt Jungs Berufe kennenlernen, in denen hauptsächlich Frauen arbeiten.  

Katharina Kreß

Katharina Kreß

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