IHK-Netzwerk Automotive: Veranstaltungen

Das neue Prüfgelände der Daimler AG in Immendingen, ein Prüfgelände mit Potential

In Immendingen wird schon heute an der Mobilität von morgen gearbeitet. Mit dem Prüf- und Technologiezentrum stellt Daimler die technologischen Weichen auf den Zukunftsfeldern Vernetzung, autonomes Fahren, flexible Nutzung und Elektromobilität. Hier werden zudem Verbrennungsmotoren optimiert und alternative Antriebe weiterentwickelt.

Auf einer beachtlichen Gesamtfläche von 520 Hektar mit anspruchsvoller Topographie finden sich mehr als 30 verschiedene Test- und Prüfstrecken. Auf ihnen lassen sich unterschiedlichste Fahrbedingungen simulieren. Dipl.-Ing. / Dipl.-Wirt.-Ing. Reiner Imdahl, Standortleiter des Prüf- und Technologiezentrums hat den Teilnehmern des Netzwerks Automotive das Gelände vorgestellt.

Elektrifizierung des Antriebsstrangs bei BOSCH

Nach dem Vortrag besichtigten die Netzwerke die IHK-Baustelle

Bei der Elektrifizierung des Antriebsstrangs stellt sich inzwischen nicht mehr die Frage, ob die Elektrifizierung kommt, sondern wie und in welcher Form sie sich durchsetzen wird.

Wie kann sich die Robert Bosch GmbH in einem volatilen Umfeld eine Wettbewerbsposition an vorderster Spitze sichern? Wie werden Marktvorhersagen getroffen? Welche Produkte benötigt man für den elektrischen Antriebsstrang, was ist besonders wichtig und welche Entwicklungsmethoden inklusive der sogenannten künstlichen Intelligenz werden angewandt? 

Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Vortrag von Ralf Schmid, er ist bei der Robert Bosch GmbH in Schwieberdingen als Business Unit Leiter für E-Achsen, elektrische Maschinen und Getriebe und Geschäftsführer der EM-Motive GmbH.

Im Anschluss warfen die Teilnehmer unter fachkundiger Führung einen Blick ins Neubauprojekt der IHK-Zentrale.

Zukunft von Sportwagen- und Performance-Fahrzeugen

Das Netzwerk-Automotive war zu Gast bei Mercedes-AMG GmbH in Affalterbach wo Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung über die Zukunft von Sport- und Performance-Fahrzeugen sprach. Mercedes-AMG beschäftigt sich intensiv mit der Definition und Auslegung von sportlichen Fahrzeugen in der Zukunft.

Moers arbeitet seit 1994 für Mercedes-AMG und hatte bis 1999 die Projektleitungs- und Entwicklungsverantwortung für verschiedene Aufgaben. 1999 übernahm Tobias Moers die Gesamtverantwortung für die großen Baureihen der Marke AMG. Seit 2002 verantwortete er als Bereichsleiter Entwicklung Gesamtfahrzeug die Produktentstehung sämtlicher AMG Baureihen. Im Jahr 2011 wurde Moers als Mitglied der Geschäftsführung unter Vorsitz von Ola Källenius berufen.

Dr. Markus Nawroth

Dr. Markus Nawroth

Standortpolitik
IHK-Zentrale
Position: Bereichsleiter
Schwerpunkte: Standortmarketing, Automobilwirtschaft, Netzwerk Senior Executives, Koordination Dienstleistungen, Geschäftsführer der Standortagentur Tübingen - Reutlingen - Zollernalb GmbH
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