Aktuelle Länderinformationen

Äthiopien: SWOT-Analyse
Nairobi (GTAI) - Der äthiopische Markt ist riesig, hungrig und unerschlossen. Auch wenn der Eintritt schwierig ist - ein Engagement lohnt sich. Denn das Land durchlebt einen Wandel.

Afrika: Ausbau der Nahrungsmittelverarbeitung
Bonn (GTAI) - Afrika will die Eigenproduktion von Nahrungsmitteln deutlich erhöhen. Lokale Produktionen werden zum Teil geschützt und ausgebaut, um Importe zu substituieren.

China: Deutsche Automatisierungstechnik in Exportprovinz begehrt
Hongkong (GTAI) - Investoren verlagern Produktionen aus Guangdong nach Südostasien. Zugleich moder­nisieren sie ihre in China verbleibenden Fabriken. Doch 2019/20 könnte ihnen dafür das Geld ausgehen.

Frankreich: Lohn- und Lohnnebenkosten
Paris (GTAI) - Frankreich gehört auch durch hohe Arbeitskosten zu den teuersten Standorten weltweit. Re­formen sollen Einstellungen erleichtern und die Lohnnebenkosten verringern.

Iran: US-Sanktionen verursachen Niedergang auf breiter Front
Dubai (GTAI) - Die vermutlich mehrjährige Rezessionsphase wird kaum eine Branche aussparen. Ein Groß­teil der in den letzten drei Jahren diskutierten Entwicklungspläne ist jetzt nur noch Makulatur.

Italien: Medizintechnik ist überaltert
Mailand (GTAI) - Italien will sein Budget für den Gesundheitssektor aufstocken. Eine Prioritätenliste soll zei­gen, wo der Bedarf an neuer Medizintechnik am dringendsten ist.

Mexiko: Korruption ist alltäglich
Mexiko-Stadt (GTAI) - Die Korruption bleibt in Mexiko ein schwieriges Thema für deutsche Unternehmen - worauf sie sich einstellen müssen und wie sie sich verhalten sollten.

Russland: Wirtschaftsausblick
Moskau (GTAI) - Die russische Wirtschaft wird 2019 um etwa 1,3 Prozent wachsen. Ausbleibende Reformen, eine schwache Binnenkonjunktur und angekündigte neue US-Sanktionen dämpfen den Aufschwung.

USA: Was bedeutet FATCA für deutsche Unternehmen?
Bonn (GTAI) - Der Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) ist 2013 in Kraft getreten. Die Regelungen können neben Finanzinstituten auch Unternehmen betreffen, die nicht im Finanzsektor tätig sind. Deutsche Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen in die USA unterhalten, werden regelmäßig dazu aufgefordert, entsprechende Formulare der W-8-Serie der US-amerikanischen Steuerbehörde IRS auszufüllen. Das je­weilige Formular dient der Selbstauskunft des deutschen Geschäftspartners, anhand dessen der US-Geschäftspartner vor dem IRS dokumentieren kann, dass keine Steuerpflicht besteht und eine Quellensteuer nicht einbehalten und abgeführt werden muss. Eine Quellensteuer wird unter anderem erhoben auf Dividen­den, Zinsen, Lizenzgebühren und Vergütungen für Dienstleistungen.

Thailand: Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg auf der ProPak Asia 2019 vom 12.-15.06.2018 in Bangkok
Baden-Württemberg International (bw-i) organisiert einen baden-württembergischen Gemeinschaftsstand auf der ProPak Asia 2019. Die ProPak Asia ist die bedeutendste Messe für Nahrungsmittel- und Verpa­ckungsmaschinen in Asien. Bei der diesjährigen Messe waren auf 58.000 qm Ausstellungsfläche insgesamt 1.581 Aussteller aus 44 Ländern vertreten. In ihrem viertägigen Verlauf wurden 48.799 Besucher aus 79 Ländern registriert. Die Messe ist international sehr gut aufgestellt. 2018 gab es 18 internationale Beteiligun­gen aus 13 Ländern. Thailand gilt im globalen Vergleich als gehobenes Schwellenland mit bedeutendem Entwicklungspotential auf lange Sicht. Die Nahrungsmittelindustrie gehört zu den drei wichtigsten Industriezweigen und erwirtschaf­tet fast ein Viertel des Bruttoinlandsprodukts.

Iran: Chancen für Exporte humanitärer Güter
Dubai (GTAI) - Exporte von Nahrungsmitteln, Pharmazeutika und Medizintechnik sind unter bestimmten Bedingungen von US-Sanktionen ausgenommen. Dennoch ist die Zahlungsabwicklung oft sehr schwierig. Washington will die Ausfuhren humanitärer Güter nach Iran durch Sanktionen nicht behindern. Allerdings verweigere die für die Sanktionsüberwachung zuständige US-Behörde (Office of Foreign Assets Control/OFAC) ausländischen Lieferanten die notwendige Unterstützung, um Banken zur Zahlungsabwicklung zu bewegen, so betroffene Unternehmen.

Italien: Elektronische Rechnungsstellung
(AHK Mailand) Ab dem 1. Januar 2019 wird die elektronische Rechnungsstellung in Italien verpflichtend.

Die AHK Italien hat hierzu ein Merkblatt erarbeitet. Dieses geht darauf ein, was die elektronische Rechnungs­stellung für deutsche Unternehmen in Italien bedeutet und worauf diese achten müssen. Das Merkblatt kann kostenlos angefordert werden.

Kuwait: Ausbau der Infrastruktur benötigt Geduld
Dubai/Kuwait Stadt (GTAI) - Kuwait plant für Verkehr, Strom, Wasser und Gesundheit Projekte im Gesamtwert von rund 90 Milliarden US-Dollar. Viele Zeitpläne und Finanzierungen sind aber noch unklar.

Rumänien: Hohes Tempo in Kfz-Industrie
Bukarest (GTAI) - Rumäniens Pkw-Produktion wächst. Die Zulieferindustrie profitiert von der günstigen Wirtschaftsentwicklung im europäischen Ausland und von intakten Lieferketten.

Russland: Investitionsschub in Gesundheitssektor
Moskau (GTAI) - Die Anbieter von Medizintechnik profitieren von den steigenden öffentlichen Ausgaben für das Gesundheitssystem. Deutsche Hersteller bauen ihre Präsenz in Russland aus.

Türkei: Wirtschaftsausblick
Istanbul (GTAI) - Der Türkei steht im Jahr 2019 eine Rezession bevor. Dennoch wird die Inflation vorerst weitersteigen - ein Dilemma für die Regierung im Kampf gegen die Wirtschaftskrise.

Ukraine: Modernisierung der Industrie in der Ostukraine bietet Chancen
Kiew (GTAI) - Die Ostukraine, das Herz der ukrainischen Industrie, gilt als Krisenregion. Dabei ist die Sicherheitslage in Städten wie Dnipro oder Saporishshja stabil und es bieten sich Geschäftschancen.

Ungarn: Branchencheck
Budapest (GTAI) - Die ungarische Industrieproduktion hält ihr hohes Wachstumstempo. Aufgrund der guten Konjunktur und steigender Investitionen bestehen gute Lieferchancen für deutsche Unternehmen.

Iran: DIHK-Iran Fact-Sheet 2.0
Seit Kurzem gelten weitere Sanktionen der USA gegen den Iran. Wie deutsche Unternehmen davon betroffen sind, steht im neuen Fact-Sheet der IHK.

Die sogenannten Sekundär-Sanktionen (engl. secondary sanctions) zielen auf Unternehmen und Iran-Geschäfte ohne direkte US-Verbindung. Die Sekundär-Sanktionen können daher auch für deutsche Unternehmen Auswirkungen haben. Denn bei Verstößen gegen die Sekundär-Sanktionen könnten die US-Behörden das Unternehmen auf eine schwarze Liste setzen. Dann dürfte von US-Seite kein Geschäft mehr mit dem gelisteten Unternehmen gemacht werden. Das kann wiederum auch deutsche Unternehmen, die im Iran Geschäft haben, betreffen, wenn nun zum Beispiel Lieferungen aus den USA verweigert werden. Unternehmen könnten außerdem indirekt von den US-Sanktionen betroffen sein, wenn sie nach einer Finanzierung für ihr Iran-Geschäft suchen. Denn Banken, die selbst US-Geschäft haben, werden vermutlich zurückhaltend bei der Finanzierung von Iran-Geschäften sein. Weitere Informationen und das Sheet zum Download finden Sie hier.

Ägypten: Deutsch-ägyptischer Warenhandel auf hohem Niveau
Kairo (GTAI) - Der Warenhandel zwischen Deutschland und Ägypten wächst weiter. Längerfristig könnte die ägyptische Lokalisierungsstrategie die Schwerpunkte im Außenhandel verändern.

China: Bekleidungsfirmen positionieren sich neu
Beijing (GTAI) - Die chinesische Bekleidungsbranche stellt sich neu auf. Gestiegene Lohnkosten zwingen zu mehr Automatisierung, anspruchsvollere Kunden zu mehr Qualität.

Côte d'Ivoire: Vom Land des Elfenbeins zur modernen Wirtschaft
Eschborn (GIZ) - Côte d'Ivoire entwickelte sich nach der Unabhängigkeit zum ökonomischen Wunder Westafrikas. Die politische Krise von 2011 wirkt jedoch bis heute nach.

Finnland: Unternehmen kreativ bei Abfallvermeidung und Recycling
Helsinki (GTAI) - Finnland gehört zu den progressiven Ländern in der europäischen Abfallwirtschaft. Deut­sche Unternehmen dürfen mit großem Interesse an Technologien und Kooperationen rechnen.

Frankreich: Gesetzesänderung vereinfacht Entsendung
(GTAI) Deutsche Unternehmen müssen ihre Arbeitnehmer künftig bei bestimmten Tätigkeiten in Frankreich nicht mehr bei der Arbeitsinspektion anmelden. Diese Anmeldung entfällt bei allen Entsendungen von Mit­arbeitern für Arbeiten, die auf eigene Rechnung durchgeführt werden, beispielsweise bei Messebesuchen. Auch die Pflicht, in Frankreich einen Vertreter zu benennen, entfällt. Außerdem entfallen diese Pflichten in Zukunft bei Entsendungen für einen kurzen Zeitraum. Hier hat sich Frankreich allerdings noch nicht festge­legt, für welche Branchen diese Vereinfachungen gelten und was als kurzer Zeitraum definiert werden soll.

Lettland: Wirtschaftsausblick (November 2018)
Riga (GTAI) - Lettland wird 2018 voraussichtlich baltischer Wachstumssieger. Ein starker Privatkonsum und hohe Bruttoanlageinvestitionen könnten das Land auch 2019 schneller wachsen lassen als Estland und Litauen.

Neuseeland: Vertrieb und Handelsvertretersuche
Sydney (GTAI) - Der kleine Binnenmarkt und die dünne Besiedelung Neuseelands stellen Firmen bei der Marktbearbeitung vor Herausforderungen. Beim Aufbau des Vertriebs gilt es daher einiges zu beachten.

Russland: Modernisierungsbedarf in der Druckindustrie
Moskau (GTAI) - Russlands Druckereien müssen ihr Angebotsportfolio erweitern und die Produktion digita­lisieren. Die Verlagshäuser sind auf der Suche nach neuen Einnahmequellen.

Ukraine: Wirtschaftsausblick
Kiew (GTAI) - Nach einem Plus von über 3 Prozent im Jahr 2018 wird sich das Wachstum der ukrainischen Wirtschaft 2019 voraussichtlich leicht abschwächen. Ein neues IWF-Paket ist in Vorbereitung.

USA: Deutsche Kfz-Hersteller bauen Kapazitäten aus
Washington, D.C. (GTAI) - Die deutschen Autobauer benötigen in den USA mehr im Inland gefertigte Zulie­ferteile. BMW, VW und Mercedes konnten zwar in der Vergangenheit deutsche Zulieferer zur Ansiedlung in den USA bewegen, doch reichen diese Kapazitäten längst nicht aus. Alle drei Konzerne suchen daher händeringend nach weiteren Lieferanten.

USA: Markt für Medizintechnik gibt nach
Washington (GTAI) - Die Verkäufe am US-Medizintechnikmarkt legen zu, doch das Wachstumstempo schwächt sich ab. Die Zahl großer Krankenhäuser stagniert und der Sparzwang im Gesundheitssystem zeigt Folgen.

 

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