Aktuelle Länderinformationen

Belarus: wichtiges Transitland auf der neuen Seidenstraße
Kiew (GTAI) - China spielt eine wichtige Rolle für Belarus. Für Besucher wird dies bereits am Internationalen Flughafen Minsk deutlich: Alle Beschriftungen sind in drei Sprachen - Russisch, Englisch und Mandarin. Künftig dürfte die Bedeutung noch steigen. Denn Belarus möchte dank seiner zentralen Lage auf der neuen Seidenstraße zu einer Handelsdrehscheibe zwischen Ost und West werden. China nutzt das Land als Tran­sitkorridor und Brückenkopf zur Erschließung von Absatzmärkten in Europa.

China: Corporate Social Credit System (SCS)
Eine aktuelle Umfrage der Deutschen Handelskammer in China (AHK Greater China) unter ihren Mitgliedern ergab, dass rund ein Jahr vor der geplanten Einführung eines umfassenden nationalen Scoring-Systems für Unternehmen, knapp sieben von zehn deutschen Unternehmen in China nicht mit dem System, seiner Wir­kungsweise und Zielsetzung im Geschäftskontext vertraut sind. Es fehlen substanzielle Informationen zur Systematik und Funktion des Scoring-Systems sowie über vorzubereitende Maßnahmen. Es ist bisher un­klar, welche konkreten Auswirkungen auf den Unternehmensalltag zu erwarten sind.

Laut Einschätzung der AHK ist es wichtig, dass sich die Unternehmen mit dem Social Scoring beschäftigten sollten. Es ist allerdings zum jetzigen Zeitpunkt keine Bedrohung der Geschäftstätigkeit zu erwarten. Das Thema ist von hoher Zukunftsrelevanz, da mit einem umfassenden Scoring-System für Unternehmen Steu­erungsmechanismen des Marktes und Rechtssystems in ein bisher beispielloses Meta-System übertragen werden, das auf einem intransparenten Algorithmus beruht. Aus Sicht der deutschen Wirtschaft sind eine Koppelung an rechtsstaatliche Prinzipien und transparente nachvollziehbare Regeln eine Grundvorausset­zung für ein derartiges Bewertungssystem. Die Datenabfrage sollte sich auf das notwendige Minimum be­schränken. Ein solches System kann im Geschäftsalltag vertrauensbildend bei Unternehmen wirken. Es könnte beispielsweise helfen, andere Unternehmen besser einzuschätzen, bevor eine Geschäftsbeziehung eingegangen oder vertieft wird.

Hongkong: Geschäftsleben geht fast normal weiter
Hongkong (GTAI) - Trotz der Demonstrationen stellt die Sicherheitslage in der Stadt kein Problem dar. Blo­ckaden der Infrastruktur können aber Terminplanungen ordentlich durcheinanderwirbeln. Für Geschäftsrei­sende oder Messeteilnehmer gibt es keinen Grund, geplante Besuche in Hongkong abzusagen. Die De­monstranten, denen man gleich am Flughafen begegnet, sind zu westlichen Ausländern ausnehmend höf­lich. Schließlich wollen sie international einen guten Eindruck erwecken.

Kasachstan: Drehscheibe auf der neuen Seidenstraße
Almaty (GTAI) - Die Einbindung Kasachstans in Chinas neue Seidenstraße kommt voran. Neben dem Aus­bau des Straßen- und Schienennetzes fließt auch Geld in moderne Abfertigungsstellen an den Grenzen. Die Transportbranche verzeichnete vor allem beim Frachtaufkommen im Schienenverkehr spürbare Zuwächse. Kasachischen Medien zufolge wurden 2018 zwischen China und Europa und in Gegenrichtung auf allen bestehenden Routen insgesamt 6.363 Güterzüge gezählt. Mit einem Anteil von 56 Prozent nahm davon etwa jeder zweite Zug den Weg durch Kasachstan.

Schweiz: Lohn- und Lohnnebenkosten
Bonn (GTAI) - Trotz hoher Löhne zählt die Schweiz zu den weltweit wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften. Viele Betriebe klagen über Fachkräftemangel, der tendenziell gravierender wird. Die in der Schweiz gezahl­ten Löhne gehören seit langem zu den höchsten weltweit. Laut einer vergleichenden Erhebung von Eurostat liegen die durchschnittlichen Bruttolöhne in der Industrie und im Dienstleistungssektor um mehr als ein Drittel über dem deutschen Niveau.

Russland: Geschäftsklimaumfrage der AHK Moskau
(AHK) Die AHK Russland hat in ihrer neuesten Geschäftsklimaumfrage in Russland aktive deutsche Unter­nehmen unter anderem zu den Auswirkungen der US-Sanktionen befragt. Erstmals in dieser Umfrage ha­ben die Unternehmen die finanziellen Folgen der US-Sanktionen beziffert. 41 Prozent der Firmen stellten danach keine Verluste bzw. Gewinne fest. Dagegen bezifferten 28 Prozent ihre Verluste mit bis zu einer Million Euro, 22 Prozent mit bis zu 10 Mio. Euro. Fünf Prozent der Befragten kosteten die US-Sanktionen bis dato bis zu 50 Mio. Euro, zwei Prozent bis zu 100 Mio. Euro und ein Prozent sogar bis zu 500 Mio. Euro. 75 Firmen, die Verluste meldeten, haben diese auch genau beziffert. Diese Unternehmen haben be­reits 1,1 Mrd. Euro wegen der US-Sanktionen gegen Russland verloren.

Thailand: Hub der Motorradindustrie
Bangkok (GTAI) - Thailand entwickelt sich zum Produktionsstandort schwerer Sport- und Freizeitmotorräder. Internationale Hersteller bauen ihre Kapazitäten aus.

Thailand liegt beim Fertigungsvolumen von Motorrädern weltweit auf dem fünften Rang. Nur Indien, China, Indonesien und Vietnam produzieren mehr Motorräder. Aus den thailändischen Fabriken rollten 2018 - wie im Vorjahr - knapp 2,1 Millionen Krafträder.

Ungarn: Anziehungskraft auf internationale Kfz-Industrie bleibt ungebrochen
Budapest (GTAI) - Ungarns Automobilsektor bleibt für Investoren interessant. Autobauer und Zulieferer bauen Kapazitäten aus. Neu- und Erweiterungsprojekte bieten Geschäftschancen für deutsche Firmen. Zu den Zielen der ungarischen Wirtschaftspolitik gehört es, die Automobilbranche auf neue Trends und den globalen Wandel vorzubereiten. Moderne Technologien, Know-how-Transfer und höhere Wertschöpfung ge­hören deshalb zu den entscheidenden Kriterien für eine staatliche Förderung. Die Themen autonomes Fah­ren und Elektromobilität genießen dabei besondere Aufmerksamkeit der Wirtschafts-, Forschungs- und In­novationspolitik.

USA: enormes Potenzial für künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen
San Francisco (GTAI) - Immer mehr US-Technologieunternehmen drängen in den Healthcare-Bereich vor. Die USA investieren hohe Beträge in die Spitzenforschung zur künstlichen Intelligenz, die dabei helfen kann, Krankheiten effizienter zu diagnostizieren, Medikamente zu entwickeln und Behandlungen zu personalisie­ren. Das Marktpotenzial ist riesig. "Bei seltenen Erkrankungen dauert es in den USA im Schnitt sieben Jahre, bis die richtige Diagnose steht", sagt Daniel Nathrath, Co-Gründer des Berliner Gesundheits-Start-ups Ada Health. In einem Bericht aus 2017 schätzte das Beratungsunternehmen Accenture das jährliche Einsparpo­tenzial durch Nutzung von KI im US-Gesundheitswesen bis zum Jahr 2026 auf knapp 150 Milliarden US-Dollar (US$).

Griechenland: SWOT-AnalyseAthen
(GTAI) Griechenland hat die Rezession überwunden und sich das Vertrauen des internationalen Kapitalmarktes zurückerkämpft. Ende Januar 2019 konnte die Regierung erstmals seit Jahren eine Staats­anleihe begeben. Der Tourismus boomt, große Infrastrukturvorhaben im Energie- und Verkehrssektor wer­den realisiert. Und doch ist ein spürbarer Wirtschaftsaufschwung im knapp 11-Millionen-Einwohnerland nicht in Sicht. Die Arbeitslosenquote ist mit über 18 Prozent nach wie vor die höchste in der gesamten Europäi­schen Union. Das Wahljahr 2019 gefährdet allerdings den Reformkurs und die wirtschaftliche Erholung.

Hongkong: Handelskonflikt mit den USA schwappt von China herüber
Hongkong (GTAI) - Hongkongs Handelshäuser wickeln einen Großteil ihres Business mit China ab. Zwar konnten sie in den letzten Jahren ihre Abhängigkeit von der Volksrepublik reduzieren. So findet ein steigen­der Anteil des Warenaustausches mit Südostasien statt. Doch letztendlich blieben die geschäftlichen Bezie­hungen zum Reich der Mitte sehr eng. Das macht sich in Zeiten des Handelskonfliktes negativ bemerkbar. Dabei verfügt die Sonderverwaltungsregion (SVR) über umfassende Autonomierechte und ist eigenständi­ges Mitglied der Welthandelsorganisation WTO. Ein Sonderabkommen mit den USA garantierte bislang, dass keine Zölle auf in Hongkong hergestellte Waren anfallen. Doch in der ehemaligen britischen Kolonie findet kaum Produktion statt. Viele Hongkonger Investoren besitzen Fabriken in der angrenzenden Provinz Guangdong oder lassen dort im Auftrag fertigen. Ihre in die USA verkauften Waren sind in der Folge "made in China" und unterliegen damit der Verzollung.

Lettland: Wirtschaftsausblick
Riga (GTAI) - Das kleine Lettland gehört zu den Wachstumsmotoren in der Eurozone. Die Analysten der Kommission der Europäischen Union (EU) erwarten in ihrer Frühjahresprognose, dass die lettische Wirt­schaft 2019 real um 3,1 Prozent zulegen wird. Damit würde das baltische Land zusammen mit Zypern und Slowenien den vierten Platz der am schnellsten wachsenden Euroländer nach Malta, Irland und der Slowakei belegen. Risiken birgt mittelfristig die Entwicklung der Exporte.

Marokko: Digitalhub im französischsprachigen Afrika
Berlin (GTAI) - Marokko hat sich mit einer Digitalisierungsstrategie ehrgeizige Ziele verordnet. Internationale Vergleichsstudien zeigen jedoch, dass weiterhin Nachholbedarf besteht.

Russland: Investitionen von 50 Milliarden Euro in die Entwicklung Sibiriens
Moskau (GTAI) - Die drei sibirischen Regionen Krasnojarsk, Chakassien und Tywa wollen gemeinsam ihre Wirtschaft modernisieren. Für deutsche Anlagenbauer bieten sich zahlreiche Geschäftschancen. In dem 2,5 Millionen Quadratkilometer großen Gebiet lagern 75 Prozent des russischen Nickels, 55 Prozent des Alumi­niums und 36 Prozent des Kupfers. Zudem befinden sich hier 17 Prozent der russischen Holzreserven sowie 15 Prozent der Stein- und Braunkohlevorkommen.

Schweiz: Außenhandel peilt 2019 ein neues Rekordvolumen an
Bonn (GTAI) - Die Im- und Exporte der Schweiz bleiben auf Wachstumskurs. Deutschland ist der mit Abstand wichtigste Handelspartner. Trotz weltwirtschaftlicher Unsicherheiten setzte der Schweizer Außenhandel im Jahr 2018 in beide Richtungen neue Maßstäbe. Die Exporte konnten nominal um fast 6 Prozent zulegen, die Einfuhren sogar um fast 9 Prozent.

Türkei: Protektionismus in der türkischen Handelspolitik wächst
Istanbul (GTAI) - Obwohl zwischen der EU und der Türkei eine Zollunion besteht, haben Exporteure immer häufiger mit unnötigen Einfuhrkontrollen zu kämpfen. Auch Sonderzölle können EU-Unternehmen treffen.

Türkei: Zahlungsverhalten
Istanbul (GTAI) - Seit Beginn der Wirtschaftskrise 2018 sind Probleme und zeitliche Verzögerungen im Zah­lungsverkehr gestiegen. Das Forderungsrisiko bei Exporten in die Türkei ist ausgesprochen hoch. In vielen Fällen werden Lieferantenkredite gewährt und Ratenzahlungen vereinbart. Unter langjährigen Geschäfts­partnern ist auch die Lieferung gegen Rechnung möglich. Grundsätzlich ist es insbesondere bei neuen Ge­schäftskontakten ratsam, die Zahlung mit einem bestätigten Akkreditiv abzusichern.

Ukraine: Chinas Infrastrukturinvestitionen bieten Vorteile
Kiew (GTAI) - Die Ukraine ist aus mehreren Gründen interessant für China: Durch das Land verlaufen wich­tige Transportrouten der neuen Seidenstraße. Zudem hat die Ukraine Potenzial als Produktionsstandort und Absatzmarkt. Die Löhne sind niedriger als in der Volksrepublik. Obendrein verfügt die Ukraine über ein Frei­handelsabkommen mit der Europäischen Union (EU). Nun will Peking hohe Summen für Infrastrukturprojekte bereitstellen.

Frankreich: Überarbeitung SIPSI-Portal für Entsendemeldungen
(IHK Südlicher Oberrhein) Gute Nachrichten für deutsche Unternehmen: das bisher nur in englischer und französischer Sprache verfügbare Portal für Entsendungen nach Frankreich steht seit 16. Juli 2019 auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Die neue Version des Portals SIPSI berücksichtigt die durch das Gesetz Nr. 2018-771 vom 5. September 2018 und den Erlass Nr. 2019-555 vom 4. Juni 2019 veranlassten Entwick­lungen bezüglich der Entsendeformalitäten.

Russland: Wirtschaftsausblick
Moskau (GTAI) - Russlands Wirtschaft wächst 2019 langsamer als im Vorjahr. Erst ab 2020 werden die Nationalen Projekte ihre Wirkung zeigen. Dann soll auch der Privatkonsum wieder für Wachstum sorgen.

Ukraine: Interesse an offenen Märkten
Kiew (GTAI) - Das Hauptziel der ukrainischen Handelspolitik ist die Einbindung in den EU-Binnenmarkt. Im Handel mit Russland bestehen viele Barrieren. Beim Zoll gibt es Hoffnung auf Reformen.

Usbekistan: Reform der Wirtschaft im Eiltempo
Taschkent (GTAI) - Usbekistan setzt seine Wirtschaftsreformen in einem atemberaubenden Tempo um. Die Bürokratie wird abgebaut, das Beschaffungs- und Zollwesen vereinfacht und viele Bereiche für die Privat­wirtschaft geöffnet.

USA: Bauwirtschaft setzt Wachstum fort
Washington, D.C. (GTAI) - Die USA befinden sich 2019 im zweiten Jahr der Hochkonjunktur. Deutsche Fir­men führen in der Bauausführung ein Nischendasein. Geschäftschancen bestehen für Maschinenanbieter.

Australien: Vertrieb und Handelsvertretersuche
Sydney (GTAI) - Eine große Herausforderung für den Vertrieb von Waren und Dienstleistungen in Australi­en sind die gigantischen Entfernungen. Von Perth an der Westküste bis nach Sydney im Osten muss auf dem Landweg eine Distanz von 3.900 Kilometern überwunden werden, die Flugzeit beträgt rund 4 Stun­den. Die Suche nach Handelsvertretern oder Vertriebspartnern, welche den gesamten Kontinent abdecken, ist häufig nicht einfach. Deshalb lohnt es sich vorab zu erkunden, welche Regionen für das eigene Ge­schäftsmodell überhaupt ein interessantes Marktpotenzial bieten. Australien ist in hohem Maße urbanisiert, so dass sich die Wirtschaft auf wenige Ballungsräume konzentriert. Rund 78 Prozent der Bevölkerung le­ben in den Ostküstenstaaten Victoria, New South Wales und Queensland.

Brasilien: Wirtschaft wächst auch 2019 nur zögerlich
São Paulo (GTAI) - Die Wirtschaftsdaten des 1. Quartals 2019 in Brasilien enttäuschen. Verbesserungen im Geschäftsumfeld zeigen keine kurzfristige Wirkung. Die Krise im Staatshaushalt lähmt die öffentlichen Investitionen und führt in einigen Bundesstaaten und Gemeinden zu Zahlungsschwierigkeiten. Aufgrund der geringen Auslastung vorhandener Kapazitäten und der Verunsicherung über die Rentenreform stocken auch die privaten Investitionen.

China: Investitionsklima
Beijing/Shanghai (GTAI) - Als weltweit zweitgrößte Ökonomie und bevölkerungsreichste Nation ist China zentrales Investitionsziel für ausländische Firmen. In kein Land - mit Ausnahme der USA - flossen 2017 laut "World Investment Report 2018" der Vereinten Nationen mehr ausländische Direktinvestitionen: näm­lich 136,3 Milliarden US$ ohne Finanzinvestitionen. Allerdings ist die Stimmung wegen der erstarkenden lokalen Konkurrenz und des spürbaren Protektionismus nicht mehr so euphorisch wie noch vor wenigen Jahren.

China: Neue Visabestimmungen
(AHK) Die chinesische Regierung hat ein vollständig überarbeitetes Formular für die Beantragung von Chi­na-Visa herausgegeben. Es ist deutlich umfangreicher geworden und kann in Zukunft ausschließlich online und nicht mehr handschriftlich ausgefüllt werden. Wenn die Online-Beantragung abgeschlossen ist, muss der Antrag ausgedruckt und unterschrieben eingereicht werden. Neu hinzugekommen sind im China Vi­sumantrag unter anderem Fragestellungen zur Arbeitssituation, zu Familie, Mitreisenden, vorherigen Rei­sen und Reisedokumenten sowie Militärdiensten. Vor allem zur Arbeitssituation müssen deutlich mehr An­gaben als im vorhergehenden China Antragsformular gemacht werden. So wird nicht nur der aktuelle Ar­beitgeber abgefragt, sondern auch das Jahreseinkommen sowie Angaben zu früheren Beschäftigungen. Nähere Informationen werden auch zur Familie erwartet, vor allem im Hinblick auf Beziehungen zu China. Im Prozess muss auch ein biometrisches(!) Passfoto hochgeladen werden.

 

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IHK Reutlingen Bereich: International
Position: Bereichsleiter International
Schwerpunkte: Grundsatzfragen, Außenwirtschaftspolitik, Beratungen
Telefon: 07121 201-186
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