Cluster der Region Neckar-Alb

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Die technologischen Schwerpunkte der Region Neckar-Alb differenzieren sich weiter aus, zeigt die IHK-Cluster-Analyse.

Insgesamt identifiziert die Analyse der IHK sieben Cluster: Bekannt sind die klassischen Cluster Automotive und Maschinenbau, Gesundheitswirtschaft, Holzwirtschaft, Textil und Technische Textilien sowie Medizintechnik. An Bedeutung gewonnen haben Biotechnologie und Informationstechnologie/Künstliche Intelligenz (IT/KI).

Klassische Cluster: Nah an der Industrie
Die IHK-Analyse teilt die sieben Felder in zwei Gruppen auf. Auf der einen Seite stehen die klassischen Cluster. Sie sind stärker konzentriert und mit Blick auf die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, den Umsatz und die Anzahl der Unternehmen bedeutender. Diese Cluster sind teilweise stark im produzierenden Gewerbe verhaftet. Gerade die industriellen Cluster spiegeln die Wirtschaftsstruktur der Region Neckar-Alb wider. Mehr als jeder zweite Euro wird regional im produzierenden Gewerbe erwirtschaftet.

Junge Cluster: Forschungszentriert und interdisziplinar
Auf der anderen Seite stehen die jungen Cluster. Biotechnologie und Informationstechnologie/Künstliche Intelligenz (IT/KI) sind sehr stark forschungszentriert und maßgeblich durch die Forschung geprägt. Sie zeichnen sich durch eine hohe Interdisziplinarität aus: Die Biotechnologie hat starke Überschneidungen in Medizintechnik und Textil, IT und KI berühren quasi alle anderen Cluster und Branchen.

Hintergrund: Was sind Cluster und wie wurde analysiert
Cluster sind regionale Konzentrationen von Unternehmen und Institutionen innerhalb eines Wirtschaftszweiges. Im Zuge der Clusteranalyse hat die IHK die verfügbaren Zahlen der Unternehmen und Einrichtungen, der Beschäftigten, des Umsatzes und der bestehenden Schwerpunkte ausgewertet und mit der Landesebene verglichen.

Die Cluster-Analyse im Detail erhalten Sie auf Anfrage.

Arian Siefert

Arian Siefert

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Antonia Hettinger

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