Eltern-Lieblinge Emma und Noah

IHK Reutlingen, Tübingen und ZollernalbFoto: Aliaksei Lasevich - Fotolia.com

Vor drei Jahren galten Marie und Maximilian als das wahrscheinlichste Ehepaar – sie waren die beliebtesten Kindernamen in der Region Neckar-Alb. Abgelöst wurden sie nun von Emma und Noah, dicht gefolgt von Emilia und Ben. Insgesamt bekamen in den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb 2.922 Kinder einen Zweitnamen, 222 Neugeborene haben drei Namen und 17 der Jungen und Mädchen haben mehr als drei Namen.

Emma

9.0

Zollernalbkreis

25.0

Kreis Reutlingen

37.0

Kreis Tübingen

Noah

12.0

Zollernalbkreis

17.0

Kreis Reutlingen

40.0

Kreis Tübingen

Top 10 Mädchennamen in der Region

  1. Emma
  2. Emilia
  3. Mia
  4. Anna
  5. Marie
  6. Sophia
  7. Lena
  8. Lina
  9. Leni
  10. Lara

Top 10 Jungennamen in der Region

  1. Noah
  2. Ben
  3. Paul
  4. Lukas
  5. Felix
  6. David
  7. Max
  8. Jonas
  9. Samuel
  10. Maximilian

Hinweis: Die Daten beziehen sich auf das Jahr 2017
Quelle: Standesämter der Region Neckar-Alb, 2018

Wunsch nach Familie

Nach den aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes kamen im Jahr 2016 in der Region Neckar-Alb 6.717 Babys zur Welt – ein Rekord. Nach 10 Jahren gab es damit erstmals wieder einen Anstieg der Geburtenrate, im Vergleich zum Vorjahr waren es gleich 72 Babys mehr. Den Anstieg bei den Geburten erklären sich Experten mit der Zuwanderung sowie einem größeren Wunsch nach Familie. Dieser wird begünstigt durch das Betreuungsangebot in Neckar-Alb.

Geburten

834.0

Zollernalbkreis

1438.0

Kreis Tübingen

3485.0

Kreis Reutlingen

Betreuungsquote*

29.8%

Neckar-Alb

27.7%

Baden-Württemberg

*Anteil der Kinder in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege unter drei Jahren, gemessen an der Gesamtzahl der Kinder unter drei Jahren

Lang lebe die Region

Ein neugeborener Noah hat in der Region Neckar-Alb eine durchschnittliche Lebenserwartung von 79,7 Jahren, eine neugeborene Emma sogar 84,5 Jahre. Damit liegt die Lebenserwartung Neugeborener nach Angaben des Statistischen Landesamtes um knapp 10 Jahre bei den Frauen und um 11 Jahre bei den Männern höher als Anfang der 1970er-Jahre. Im Ranking aller Kreise Baden-Württembergs liegt Tübingen nach Breisgau-Hochschwarzwald auf Platz 2.

Die Tatsache, dass Menschen immer älter werden, hat gleich mehrere Gründe. Neben dem Fortschritt der Medizin ist auch die gesunde Lebensweise ein wichtiger Faktor. 1978 waren beispielsweise noch 43 Prozent der Deutschen Raucher, während es heute weniger als 30 Prozent sind.

Lebenserwartung in der Region

  1. Frauen
  2. Männer

Hinweis: Die Daten beziehen sich auf das Jahr 2016
Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, 2016

Antonia Hettinger

Antonia Hettinger

Standortpolitik
IHK-Zentrale
Position: Projektmanagerin Regionale Wirtschaftspolitik, Volkswirtschaft und Fachkräftesicherung
Schwerpunkte: Volkswirtschaft und regionale Wirtschaftspolitik, Gesundheitswirtschaft, Netzwerke Bau- und Immobilienwirtschaft, Projektmanagement, Young Professionals und Bauleitplanung
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