KI-Park Bewerbung erreicht zweite Runde

Erste Hürde ist genommen

Die Regionen Neckar-Alb, Stuttgart und Karlsruhe haben die erste Verfahrensstufe bei der Vergabe des „KI-Innovationsparks“ erfolgreich gemeistert.

Erste Hürde ist genommenFoto: Eisenhans/adobe.stock.com

Die erste von drei Stufen des Wettbewerbs um die Förderung des „Innovationspark KI Baden-Württemberg“ ist abgeschlossen. In der ersten Stufe der Bewerbung ging es um die Eckpunkte des Konzepts. Für die zweite Runde haben die Konsortialpartner nun bis zum 22. Februar Zeit, um ein vollständiges Gesamtkonzept für den geplanten „KI Innovationspark“ einzureichen. Neben den vorgesehenen Inhalten geht es jetzt um Standortfragen, die Finanzierung und die Nachhaltigkeit des eingereichten Konzeptes.

„Für die Region ist es eine sehr gute Nachricht, dass wir gemeinsam die erste Hürde des Verfahrens erfolgreich genommen haben“, kommentiert IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Epp. In überregionalen Arbeitsgruppen wird bereits weiter mit Hochdruck an der Ausarbeitung eines wirtschaftlichen und nachhaltigen Gesamtkonzepts gearbeitet. In der Region Neckar-Alb gehören die Städte Reutlingen und Tübingen, der Regionalverband Neckar-Alb, die Universität Tübingen, die Hochschulen Reutlingen und Albstadt-Sigmaringen sowie die IHK Reutlingen zu den Partnern, die den gemeinsamen Antrag vorangetrieben haben.

Hintergrund: Landes-Wettbewerb „Innovationspark KI Baden-Württemberg“
Die Einreichung der Partner erfolgte für den Landes-Wettbewerb „Innovationspark KI Baden-Württemberg“: Das Land Baden-Württemberg plant die Errichtung eines Innovationsparks für Künstliche Intelligenz. Dabei handelt es sich um die größte Einzelmaßnahme der Landesregierung zur Innovationsförderung der letzten Jahrzehnte. Mit dem KI-Park sollen konjunkturelle Impulse gesetzt und die Zukunftsfähigkeit des Landes gestärkt werden.

Entstehen soll eine europaweit einzigartige KI-Innovationsinfrastruktur, in der Unternehmen in Kooperation mit Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen, IHKs und Handwerkskammern, Gesellschaft und der öffentlichen Verwaltung KI-Anwendungen, Produkte und Geschäftsmodelle entwickeln, erproben und international vermarkten können. Die Partner wollen diese innovative Zusammenarbeit durch die Gründung einer Genossenschaft unterstreichen.

Dr. Markus Nawroth

Dr. Markus Nawroth

Standortpolitik
IHK-Zentrale
Position: Bereichsleiter
Schwerpunkte: Standortmarketing, Automobilwirtschaft, Netzwerk Senior Executives, Koordination Dienstleistungen, Geschäftsführer der Standortagentur Tübingen - Reutlingen - Zollernalb GmbH
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