Einzelhandelskonzept Tübingen

Altstadtrahmenplan muss kommen

Die IHK begrüßt das Einzelhandelskonzept, das der Tübinger Gemeinderat morgen verabschieden will. „Es legt die Basis für eine lebendige und vitale Innenstadt“, sagt IHK-Handelsexperte Andreas Topp.

Altstadtrahmenplan muss kommenUniversitätsstadt Tübingen. Foto: Manuel Schönfeld - Fotolia.com

Als gelungen bezeichnet die IHK vor allem die Zusammenarbeit im begleitenden Arbeitskreis und die Einbindung des lokalen Handels. Das Konzept ist die Grundlage, um die gemeinsam identifizierten Potenziale Tübingens auszubauen und Standorte wie den Haagtorplatz oder das Areal um das Nonnenhaus strategisch weiter zu entwickeln. „Die Lage des Handels ist, nicht zuletzt durch Corona, sehr schwierig und benötigt dringend Impulse. Das liegt im Interesse des gesamten Wirtschaftsstandorts Tübingen“, so Topp. 

Im nächsten Schritt ist die Aufstellung eines Altstadtrahmenplans nötig. Aus Sicht von Topp werden kombinierte Konzepte aus Handel und Gastronomie in Zukunft eine noch stärkere und wichtigere Rolle spielen: „Die Stadt lebt von einem gesunden Mix aus Handel, Gastronomie, Wohnen, Kultur und Erlebnis. 'Gönn Dir Tübingen' hat eindrucksvoll gezeigt, welche Bedeutung die Mischung für das Tübinger Lebensgefühl hat.“

Andreas Topp

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