IHK-Netzwerk Automotive: Veranstaltungen: 2016

Supply Chain und Lieferantenmanagement, Mercedes Benz LKW, Wörth

Bei Daimler Trucks wird die Steigerung der Effektivität und Effizienz in der gesamten Produktion und in der Logistik in- und außerhalb der Werke vorangetrieben. Hierbei werden alle Prozesse entlang des gesamten Wertstromes unter die Lupe genommen.  

Was die Begriffe wie TOS, E2E und Connectivity miteinander zu tun haben und wie wichtig das Verständnis davon für Automobilzulieferer ist, darüber sprach Dr. Norbert Müller, zuständig für Supply Chain und Lieferantenmanagement bei Mercedes Benz LKW.

Gastgeber war der Geschäftsführer der Büttel und Marx GmbH, Dipl.-Ing. (FH) Dietmar Marx der sein Unternehmen vorgestellt hat. Die Firma Büttel und Marx GmbH in Dettingen/Erms baut Sondermaschinen für die ­Automatisierung von industriellen Produktionsabläufen.

Audi und seine Lieferanten – gemeinsam mehr erreichen!

Das Netzwerk Automotive traf sich bei Rökona Textilwerk GmbH & Co. KG.

Die Automobilbranche zeichnet sich durch eine enge Vernetzung zwischen Automobilherstellern und seinen Lieferanten aus. Stabile Produktions- und Logistikprozesse mit einer hohen Prozessqualität stellen dabei die wesentlichen Erfolgsfaktoren einer effizienten Automobilproduktion dar.

Helmut Stettner, Werkleiter des Audi-Standorts Neckarsulm, ging in seinem Vortrag „Audi und seine Lieferanten – gemeinsam mehr erreichen!“ darauf ein, wie der Standort Audi Neckarsulm gemeinsam mit seinen Lieferanten sein Handeln auf eine erfolgreiche Automobilproduktion ausrichtet.

Gastgeber und Rökona-Chef Arnd-Gerrit Rösch, der das Familienunternehmen in dritter Generation führt, zeigte seinen Gästen anschließend die Produktion. Am Standort Tübingen werden technische Textilien hergestellt, die in der Innenausstattung fast aller Automobilhersteller Verwendung finden.

John Sobeck, Vice President Materials Management Services, ZF Friedrichshafen AG

 Supply Chain und TRW Integration

Auf Einladung des Netzwerks Automotive sprach John Sobeck, Vice President Materials Management Services, ZF Friedrichshafen AG, über die Gestaltung und Steuerung einer robusten Supply Chain. Für den Global Player ZF, ergibt sich aus dem Spagat zwischen kunden- und markt-spezifischen Lösungen in Produkten und Dienstleistungen bei gleichzeitiger globaler Präsenz eine anspruchsvolle Aufgabenstellung an die Supply Chain. ZF verfolgt aufmerksam die Megatrends und richtet sich in der Unternehmensstrategie darauf aus. Elektromobilität und Industrie 4.0 sind nur zwei Aspekte, wie Innovationen in Produkten und Prozessen gezielt vorangetrieben werden.

Sichtbarstes Zeichen dieser Strategie ist die Integration von TRW in die ZF-Gruppe. Welche Chancen, aber auch Aufgabenstellungen sich daraus ergeben, und welchen Weg ZF gewählt hat diese zu realisieren, wurde an diesem Abend unter den Teilnehmern diskutiert.

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IHK Reutlingen Bereich: Standortpolitik
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Schwerpunkte: Standortmarketing, Automobilwirtschaft, Netzwerk Senior Executives, Koordination Dienstleistungen
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