IHK-Netzwerk Kreativwirtschaft

Foto: iStockphoto/RichVintage

Das Netzwerk soll eine Plattform für die unterschiedlichen Unternehmen der Branche sein, also nach innen wirken, aber ebenso die Potenziale der Kreativwirtschaft nach außen bekannter machen. Angesprochen sind Firmen aller Größen aus Werbung, Design, Software, Architektur, Buch, Presse, Musik, Film, Rundfunk und darstellenden Kunst.

Das Netzwerk ist offen für alle kreativ tätigen Unternehmer und Selbstständigen und das unabhängig von Firmengröße oder Rechtsform. Wir pflegen den Austausch, weil man gemeinsam mehr erreichen kann als jeder nur für sich. Wir sorgen dabei für Verknüpfungen und zeigen: Gerade Kreative mit unterschiedlichsten Hintergründen brauchen den Dialog und können so gemeinsam neue Ideen entwickeln.

Informationen zum Netzwerk und zu den Teilnahmekosten finden Sie hier im Flyer Netzwerk Kreativwirtschaft.

Überblick Teilnehmer IHK-Netzwerk Kreativwirtschaft
Im Online-Verzeichnis des IHK-Netzwerks Kreativwirtschaft finden Sie alle Teilnehmer des Netzwerks mit ihren Schwerpunkten. Hier geht es zum Verzeichnis.  

Leitfaden für Angebotsanfragen an Kreative und Checklisten
Das Netzwerk hat einen Ratgeber konzipiert, der Tipps für die Angebotsanfrage an Kreative gibt. Zudem können Checklisten genutzt werden, die kostenlos zum Download bereitstehen. Ratgeber und Checklisten.

Die nächsten Treffen:

6. April 2017: Jahresevent

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3. Mai 2017: Gemeinsamer Netzwerkevent - "Erfolgreich netzwerken - Strategie und Praxis" 

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22. Mai 2017: Landeskonferenz Kreativwirtschaft in Reutlingen

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Rückblick Veranstaltungen 2016

November 2016: Neue Regelungen Scheinselbstständigkeit

Die Abgrenzung zwischen echten Selbstständigen und Arbeitnehmern ist oft schwierig. „Ist allerdings ein vermeintlich Selbständiger tatsächlich als Arbeitnehmer zu betrachten, so hat dies für den Auftraggeber schwerwiegende Konsequenzen“, gibt Rechtsanwältin Kathrin Völker, von Voelker & Partner, zu bedenken. Die Folgen sind Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen und Bußgelder. Zur rechtssicheren Statusklärung –Selbstständiger oder Arbeitnehmer – gibt es keinen konkreten Kriterienkatalog. Entscheidend ist die Gesamtbetrachtung der Tätigkeit. Bei Fehleinschätzung drohen Nachzahlungen und Bußgelder. Verbindlich klären lässt sich die Statusfrage über ein Statusfeststellungsverfahren bei der Deutschen Rentenversicherung Bund.

Dem Regen zum Trotz: Gute Laune beim Sommerfest im Kamino.

Juli 2016: Sommerfest im Kamino

Der Sommer hatte kurzfristig eine Pause eingelegt. Davon haben wir uns aber nicht beirren lassen und einen schönen Kino- und Grillabend im Kamino in Reutlingen erlebt. Im noch jungen, aber durchaus schon etablierten Programmkino, sind wir mit dem Zug einmal quer durch Amerika gerauscht und waren danach berauscht von der Kreativ-Szene, die der Film "Station to Station" in 62 Episoden zeigt. Und wer braucht schon sommerliche Temperaturen, wenn man einen überdachten Innenhof, Kerzenschein und eine Whiskey-Verkostung zu bieten hat? Bilder vom Fest gibt's auf unserer Facebook-Seite.

Foto: Punto Studio Foto/ Fotolia.com + Collage skanista.de

Juli 2016: Projekt - Angebotsleitfaden

Das IHK-Netzwerk Kreativwirtschaft hat einen Ratgeber konzipiert, mit dem Unternehmen ihre Angebotsanfrage an Kreative  optimieren können und sich außerdem die Arbeit erleichtern. Zum Ratgeber gehören Checklisten, die Firmen helfen, alle nötigen Aspekte zu berücksichtigen. Vorteil: Auf eine gute Anfrage, folgt auch eine gute Antwort des kreativen Dienstleisters.

Mehr Informationen und Checklisten.

vroooom!

April 2016: Alles App?

Alles App? Und wie. Bei diesem Treffen haben wir ordentlich Gas gegeben. Carsten Lörzing, 21TORR, präsentierte die "Watch-Drive", bei dem das Digital-Team mal "out of the box" gedacht und sogar zum Lötkolben gegriffen hat. Herausgekommen sind viel PS und Spaß mit der Carrera-Bahn. Eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität demonstrierte Michael Krieger, MeetNow!, mit seiner Konfigurations-App samt Rollstuhl: Der elektrisch betriebene Rollstuhl kann individuell und jederzeit mit der App konfiguriert werden - so kann der Rollstuhlfahrer seinen Rollstuhl direkt auf die eigene Tagesform oder das Streckenprofil anpassen. Interessante Einblicke zum Thema Apps, zu aktuellen Entwicklungen und Trends, lieferte Martin G. Dege, dege.kommunikation, der den Abend mit einem Input startete und die Gespräche moderierte. Eindrücke gibt es bei Facebook.

Foto: Michael Chiaretta/ momentum-photo

März 2016: Einblicke in kreative Räume

Das Foto-Studio von Momentum Photography war die perfekte Location, die kreativen Gäste sowieso und als Highlight gab’s noch ein Fotoshooting obendrauf mit Model Michaela Muritini, die mega aussah und ganz cool posierte. Für Einblicke in kreative Räume sorgten Gastgeber Bertram Schädle, Architekt Armin Junger, Feng-Shui-Beraterin Elfi G. Pliester, Stefan Hieltscher von Nixdorf Events und Audio-Visual-Performer Martien Elderhorst. Reichlich Action und Glamour beim Foto-Shooting gab es dank der Fotografen Bertram Schädle und Michael Chiaretta, Assistenz Katharina Nohé, Model Michaela Muritini und Make-Up-Artist Ferda Sirin. Bei Facebook können die Fotos des Abends bestaunt werden. 

Rückblick Veranstaltungen 2015

Foto: Trinkhaus

Oktober 2015: Jahresevent im Kali mit Matthias Mey

Rappelvoll war der Saal im ehemaligen Kino Kali beim Jahresevent des Netzwerks Kreativwirtschaft. Kreative, Marketingleiter und Firmenchefs hörten  Matthias Mey, von der Marke Mey Bodywear, und Digitalschaffende zum Thema "Marke | Digitalisierung | Veränderung". Unterm gewölbten Sternenhimmel des Kinosaals startete der Abend galaktisch: Oliver Zils, Director Business Development & Senior Consultant bei 21TORR in Reutlingen, hielt den Input-Vortrag zum Thema "Flipper statt Bowling - Marken im digitalen Zeitalter". Das Publikum nahm er dabei mit auf eine Reise mit dem Raumschiff Enterprise. Matthias Mey sprach über seine Marke, darüber wie die Digitalisierung die Textilbranche und das Kundenverhalten verändert und sein Unternehmen darauf reagiert. Im Anschluss diskutierten beide Redner zusammen mit Frank Schuster, Vorstand bei der Designschmiede Tricon und Fotograf Dr. Bertram Schädle, von momentum photography, über Digitalisierung und Veränderung im Tagesgeschäft. Hier geht's zur Bildergalerie

Kreativ-Fächer

Oktober 2015: Handliches Branchenverzeichnis der Kreativen

So pfiffig kann ein Firmenverzeichnis sein: Mit neuem Produkt beleuchtet das Netzwerk Kreativwirtschaft seine Branche – praktisch zum Auffächern, Durchblättern und um Kontakte zu knüpfen. Unter dem Motto „Ideen von hier“ präsentieren insgesamt 62 Unternehmen sich und ihre Angebote.  Das Produkt ist in kompletter Eigenregie entstanden: Jeder Teilnehmer hat dafür seine individuelle Seite gestaltet. Mit dem Produkt will das Netzwerk zeigen: Wer eine kreative Dienstleistung sucht, wird in der Region Neckar-Alb fündig. Den Kreativ-Fächer per E-Mail bestellen: kreativwirtschaft( at )reutlingen.ihk.de.

Juli 2015: Sommerfest der Kreativen im Reefs

Tischtennis, Indiaca und Zigarren: Die Kreativen haben beim Sommerfest vollen Einsatz gezeigt :-)
Kurz vor der Sommerpause hat sich das Netzwerk Kreativwirtschaft im Reefs in Tübingen getroffen und in lockerer Runde gesportelt, gegrillt und schöne Gespräche geführt. I believe I spider: Was zum Schmunzeln gab's auch ;) Mehr Fotos auf Facebook:

Auf Tuchfühlung: Rudolf Loder erläutert den Netzwerkern die Produktion auf seinen Rundwirkmaschinen, die teilweise bald 100 Jahre alt sind.

Juni 2015: Kreativwirtschaft vor Ort bei Gota in Albstadt

Am nebligsten Tag im Juni empfing Rudolf Loder, Geschäftsführer von Gota-Wäsche, die Netzwerker in Albstadt. Unternehmer Rudolf Loder produziert Textilien auf nostalgischen Rundwirkmaschinen, die teilweise aus dem Jahr 1928 stammen. Zwischen den alten Rundstühlen, Garnen und Werkbänken erklärte Loder seine Produktion und wie aus "Opas Feinripp-Hemd" wieder Kult wurde: Für den Berliner Designer Peter Plotnicki produziert er unter dem Label „Merz b. Schwanen“ kultige Retroklamotten, die auch Brad Pitt bei sich im Kleiderschrank hängen hat. Mehr Fotos gibt's bei Facebook:

April 2015: Augmented Reality

Im April demonstrierte  Anett Gläsel-Maslov, Senior Manager für PR und Social Media bei Metaio, wie die Zukunft im Bereich Augmented Reality aussehen könnte. Mit Augmented Realitiy Technologien lassen sich zusätzliche virtuelle Daten auf Printprodukten, realen Objekten oder in der tatsächlichen Umgebung des Nutzers anzeigen. Obwohl Augmented Reality keine völlig neue Technologie ist, sind viele Anwendungsgebiete unbekannt und entwickeln sich ständig weiter. 

Kreative am Fachsimpeln: Referent Christoph Dohse und Netzwerker Johannes Neureuther.

Februar 2015: "Typografie - auf dem heißen Stuhl"

Wer macht eigentlich was mit Schrift und warum? Und machen wir überhaupt alles richtig? Diesen Fragen widmete sich Christoph Dohse, Grafiker und 1. Vorsitzender des Forums Typografie BW, in seinem Vortrag im Forum der IHK Reutlingen. Er erklärte, woher der Begriff Typografie kommt und was dahinter steckt. Außerdem waren alle Netzwerker herzlich eingeladen Visitenkarten, Flyer o.ä. mitzubringen, und sich damit auf den „heißen Stuhl“ zu begeben. Die Mitbringsel wurden von Christoph Dohse unter die Lupe genommen.

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IHK Reutlingen Bereich: Kommunikation
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Schwerpunkte: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, IHK-Netzwerk Kreativwirtschaft, Redaktion "WNA | Wirtschaft Neckar-Alb"
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