IHK vor Ort in Rangendingen

"IHK vor Ort" in Rangendingen fand erstmals 2017 bei der Verpackungsfirma Tubex statt. Mittlerweile führen wir die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Rangendingen jährlich durch.

Ziel der Veranstaltung ist es, Betriebe aus Industrie, Handel, und Dienstleistungsgewerbe gemeinsam mit dem Bürgermeister und den Vertretern des Gemeinderats an einen Tisch zu bekommen um über aktuelle Themen der Stadtentwicklung zu diskutieren. Die Unternehmerinnen und Unternehmer können ihre Anliegen direkt an die Lokalpolitik adressieren.

Nächster Termin

Alle anstehenden Termine finden Sie in dieser Übersicht. Für dort nicht aufgeführte Städte und Gemeinden sind die Treffen noch in Planung.

Vielseitige Kooperationen

Hirrlingen und Rangendingen kooperieren in vielen Bereichen. Grund genug für die IHK Reutlingen, ihr Konzept „IHK vor Ort“ für die beiden Gemeinden erstmals gemeinsam durchzuführen. Die große Resonanz sprach für sich. Mehr

Stromversorgung

Bereits im Jahr zuvor hatte das Thema Stromausfälle die Rangendinger Unternehmer beschäftigt. Aufgrund der hohen Ausfallquote in mehreren Unternehmen waren die Herren Gehrt und Dr. Oechsle von der Netze BW am 20. September 2018 zu Gast im Rangendinger Rathaus. Matthias Miklautz, Leiter der IHK-Geschäftsstelle im Zollernalbkreis, berichtete über die aktuellen Projekte und Veranstaltungen der IHK Reutlingen. Die Themen Breitband, Gewerbegebiete und Entwicklung Arbeitsplätze waren Schwerpunkt der Diskussion.

Herr Widmaier informierte die Teilnehmer über den aktuellen Stand der Breitbandversorgung. Der Bau der Backbone-Haupttrasse wurde im Zuge einer Baumaßnahme der EnBW miterledigt. 2018 sollte damit begonnen werden, die innerörtlichen Verteilerpunkte (PoPs) zu bauen. 2019 folgt der restliche Breitbandausbau der Haigerlocher Straße, 2020 dann der Ausbau der Daimlerstraße. Vorrangig sollen sowohl die Gewerbegebiete als auch die Schulen versorgt werden. Vorteilhaft ist, dass Rangendingen in Teilen – hauptsächlich im Ortskern – relativ gut versorgt sei. Die Gemeinde ist seit 2016 Mitglied der Komm.Pakt.Net, die sich nun auch um die Netzbetreiberausschreibung kümmert.

Unerfreuliches gab es beim Thema Gewerbeflächen zu verkünden: Aufgrund FFH-Schutzgebieten und dem Verbot von Erweiterungen sogenannter Splitter-Siedlungen war die Kapazität an Gewerbeflächen beinahe erschöpft. Als einzige Möglichkeit wurde eine Erweiterung im Bereich Owiesen (L 410) gesehen. Hier sollen 3,6 – 3,8 Hektar erschlossen werden.

Die Anzahl der Arbeitsplätze ist in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen. Im Jahr 2012 hatte es aufgrund der Schließung der Firma Abbott ein Rückgang gegeben, der aber in den Jahren darauf wieder aufgeholt werden konnte.

Matthias Miklautz

Matthias Miklautz

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