Job-Boom: Der Arbeitsmarkt in Neckar-Alb

Der regionale Arbeitsmarkt brummt: Die Arbeitslosenquoten liegen historisch niedrig, die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten erreicht immer neue Höhen. Für die WNA-Redaktion Grund genug, um den derzeitigen Job-Boom in Neckar-Alb aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten - mit Berichten über Unternehmen, die zuletzt bei der Beschäftigtenzahl kräftig zugelegt haben, mit animierten Schaubildern und Interviews. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!

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Der Job-Boom in Zahlen

Wie hat sich die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Region seit 2007 entwickelt? In welchem Landkreis ist die Frauenerwerbstätigkeit am höchsten - und in welchem die Arbeitslosenquote am niedrigsten? Auf der folgenden Seite finden Sie animierte Schaubilder, die diese und noch viele weitere Fragen rund um den Arbeitsmarkt in Neckar-Alb beantworten. Hier klicken und entdecken.

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Blick in die Branchen

25 Firmen aus der Region berichten, warum sie ihre Mitarbeiterzahl jüngst erhöhen konnten und wie viele neue Jobs bei ihnen entstanden sind. Der schlaglichtartige Überblick zeigt: Der Job-Boom geht an keiner Branche und Betriebsgröße vorbei. Hier geht es zu den Unternehmensporträts.

Kein Ende in Sicht

Wilhelm Schreyeck und Georg Link, die Vorsitzenden der Arbeitsagenturen Reutlingen und Balingen, werfen im Interview einen detaillierten Blick auf den Stellenboom in Neckar-Alb - und machen bei aller Euphorie deutlich: Ein Selbstläufer ist er nicht. Hier geht es zum kompletten Interview.

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Arbeitsmarktexperte: Digitalisierung bedroht Arbeitsplätze

Professor Bernhard Boockmann, Arbeitsmarktexperte am Tübinger Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung, spricht im Interview über die Gründe für die momentane Rekordbeschäftigung und warnt: Durch die Digitalisierung können Arbeitsplätze wegfallen. Zum kompletten Interview.

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Fachkräftemangel: Was tut die IHK dagegen?

Bis zu 23.000 Fachkräfte werden nach jetztigen Prognosen im Jahr 2030 in der Region Neckar-Alb fehlen. Mit vielfältigen Aktivitäten versucht die IHK, dieser Lücke entgegenzuwirken. Ein Überblick.