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11.02.2019

222 Millionen wurden investiert

Geld für Straßen

Im Regierungsbezirk Tübingen wurden im letzten Jahr 222 Millionen Euro für die Bundes- und Landesstraßeninfrastruktur ausgegeben. Das waren noch einmal 16 Millionen mehr als 2017.

Foto: Teodor Lazarev-Fotolia.com

Ein Schwerpunkt der Investitionen lag mit rund 75 Millionen Euro bei der Erhaltung der Straßen. So konnten laut Regierungspräsidium auf zirka 60 Streckenabschnitten die Fahrbahnen von Autobahnen, Bundesstraßen und Landesstraßen erneuert sowie 49 Brücken und andere Bauwerke an Straßen saniert werden. Hinzu kam eine Fülle von kleineren Erhaltungsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Erneuerung von Schutzplanken, von Beschilderungen, von Signalisierungen oder Felssicherungen und die Behebung von punktuellen Schadstellen.

In 2019 sollen in der Region Neckar-Alb die Ortsumfahrung von Grafenberg für den Verkehr freigegeben sowie die Sanierung der B 28 zwischen Bad Urach und Römerstein-Böhringen umgesetzt werden. Im Bereich der Planung von Straßenbauprojekten hat das Regierungspräsidium Tübingen vier Großprojekte aus der Region in der Bearbeitung. Dazu gehören die B 27 zwischen Bodelshausen und Nehren und die Ortsumfahrung von Albstadt-Lautlingen (B 463). Für beide sollen bis Ende 2019 die Anträge auf Einleitung des Planfeststellungsverfahrens gestellt werden. Beim Schindhautunnel wird voraussichtlich in diesem Frühjahr der Vorentwurf fertig. Die Ortsumfahrung Reutlingen (B 464) steht ebenfalls auf der Planungsliste für 2019. Die Planung für den Albaufstieg der B 312 in Lichtenstein soll ebenfalls im laufenden Jahr beginnen.

Regionale Projekte im Bundesverkehrswegeplan:

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