Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2016

Die IHK hat die Forderungen der regionalen Wirtschaft für die Landtagswahl am 13. März aufgestellt. Sie legen dar, was Unternehmen von der Politik in der nächsten Legislaturperiode erwarten. Der IHK geht es um konkrete Anliegen, für die sich die künftigen regionalen Abgeordneten stark machen sollen.

Die IHK-Vollversammlung, das Parlament der Unternehmerinnen und Unternehmer, hat die insgesamt 49 Wahlprüfsteine in ihrer Sitzung am 15. Dezember 2015 verabschiedet. Die Wahlprüfsteine wurden zuvor in den Landkreisgremien der IHK diskutiert und waren für Mitglieder auf der IHK-Webseite zur Diskussion gestellt.

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Bildung - Unsere Fachkräfte für morgen

Der demographische Wandel macht auch vor den Fachkräften unserer Region nicht Halt. Bis 2030 werden laut aktualisierter Prognosen des IHK-Fachkräftemonitors für Baden-Württemberg rund 19.000 Fachkräfte in der Region Neckar-Alb fehlen. Mehr.

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Innovationen - Den Mittelstand mit ins Boot holen

Rund 29 Prozent der von der IHK im Rahmen der Konjunkturumfrage 2015 befragten Unternehmen wollen verstärkt investieren und knapp die Hälfte der Betriebe will ihr Investitionsniveau halten. Dennoch lässt die Innovationskraft der heimischen mittelständischen Unternehmen nach. Mehr.

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Digitalisierung - Den digitalen Wandel gestalten

Die Digitalisierung verändert unsere Arbeits- und Lebenswelt von Grund auf. Die zunehmende Vernetzung von Unternehmen, Kunden und Zulieferern mittels Internet führt zu einem radikalen Wandel in nahezu jeder Branche. Mehr.

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Internationalisierung - Unternehmer handeln global

Stabilitätsanker der regionalen Wirtschaft war und ist der Außenhandel. Von den rund 10.200 im Handelsregister eingetragenen Firmen betreiben zirka 2.000 Unternehmen Import- und Exportgeschäfte. Jeder zweite Euro wird inzwischen im Export erwirtschaftet. Mehr.

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Bürokratie-Abbau - Unternehmen entlasten

Die Belastung der Unternehmen durch die staatliche Bürokratie ist enorm. Es gibt rund 2.200 Gesetze mit rund 46.000 Einzelvorschriften und 3.100 Verordnungen mit ungefähr 39.000 einzelnen Bestimmungen. Mehr.

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Einpersonen- und Kleinunternehmen - Mehr Rücksicht auf die Kleinen

Den Einpersonen- und Kleinunternehmen in der Region Neckar-Alb ist vor allem die Bürokratie ein Dorn im Auge. Dabei machen sie mit einer Anzahl von 25.000 in der Region Neckar - Alb fast zwei Drittel der IHK-Mitgliedsunternehmen aus. In Baden-Württemberg sind es sogar 350.000 Betriebe. Im politischen Tagesgeschäft werden ihre Stimmen dennoch oft überhört. Mehr.

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Infrastruktur - Mobil in die Zukunft

Eine funktionierende und an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtete Infrastruktur ist nicht nur Grundvoraussetzung für die wirtschaftliche Betätigung der Unternehmen und damit für wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand. Sie ist auch aus dem Alltag jedes einzelnen Bürgers aus der Region Neckar-Alb nicht mehr wegzudenken. Infrastruktur verbindet. Mehr.

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Standortattraktivität - Den Standort für die Zukunft fit machen

Standortqualität ist und bleibt wichtig, um die Attraktivität der Region Neckar-Alb für Unternehmen und ihre Beschäftigten aufrechtzuerhalten. Das Zusammenspiel vieler Faktoren ist dabei ausschlaggebend: günstige Gewerbeflächen, gute Infrastruktur, entwickelte Innenstädte, ein vielfältiges kulturelles Angebot, schöne Landschaften. Mehr.


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