Firmennachrichten

09.09.2019

Werz Vakuum-Wärmebehandlung investiert

Flexibler härten

Die Spezialhärterei Werz hat zwei neue Vakuumöfen in Betrieb genommen.

Gesamtinvestition beträgt 1,2 Millionen Euro. Foto: PR

Spezialisiert auf die Vakuum-Wärmbehandlung von Stahl und Sonderlegierungen erhöht das Unternehmen mit der Investition die Flexibilität und die Ausfallsicherheit seiner Prozesse. „Die neuen Vakuumöfen ermöglichen kürzere Durchlaufzeiten für unsere Kunden“, sagt Henry Werz, Leiter Produktion und Vertrieb. Die Investition mit Peripherie der Anlagen und Einbindung in ein modernes Wärmerückgewinnungssystem beträgt 1,2 Millionen Euro.

Das Härten im Vakuumofen ist besonders geeignet für stark verzugsempfindliche Präzisionsbauteile sowie Formteile und Werkzeuge, die eine blanke und saubere Oberfläche benötigen. Mit den neuen Maschinen verfügt die Firma über elf Vakuumöfen, fünf Plasmanitrieranlagen und eine Beschichtungsanlage. „Damit bauen wir unsere Vorreiterrolle als Spezialhärterei weiter aus“, so Werz.

Bernhard Werz gründete die Firma 1991 in einem Trochtelfinger Kellerraum. Heute leitet er das Unternehmen mit seinen Söhnen Frank und Henry und beschäftigt insgesamt 55 Mitarbeiter.