Start-ups ArchaeoConnect, AmbiGate und Blepi

Tübinger Erfolgsgeschichten

Die Geschäftsfelder liegen weit außeinander, dennoch verbindet die Unternehmen ArchaeoConnect, AmbiGate und Blepi mehr, als auf den ersten Blick zu sehen ist. Die drei Tübinger Start-ups erzählen auf der Website der Standortagentur ihre Erfolgsgeschichten.

Tübinger ErfolgsgeschichtenVon ArchaeoConnect erzählt eine der drei Tübinger Erfolgsgeschichten.

In der Reihe „Erfolgsgeschichten aus Neckar-Alb“ stellt die Standortagentur Tübingen - Reutlingen - Zollernalb GmbH seit 2019 zum einen die Unternehmen vor, vor allem aber auch die einzelnen Persönlichkeiten und Ideen, die dahinter stecken. Der aktuelle Teil der Serie steht im Zeichen der Universitätsstadt, zuvor wurden bereits Geschäftsideen aus Albstadt und Metzingen vorgestellt.

Die ArchaeoConnect GmbH beweist, dass moderne Archäologie mehr sein kann als ein universitäres Orchideenfach oder brotlose Kunst – mit hochmodernen Techniken und Verfahren wird hier die Vergangenheit in der Gegenwart untersucht. Die Gründer von der AmbiGate GmbH sind Stephan Dabels, Christian Frede und Caroline Dabels. Ihre erfolgreiche Idee: Spiele kombiniert mit Gesundheitsübungen. Alles verpackt in eine virtuelle Spielewelt mit einem virtuellen Personaltrainer und Feedback in Echtzeit mit 3D Kameras. Die dritte Unternehmerin ist Eva Jarosova-Korte, die Gründerin der blepi-App. Sie hat eine Smartphone-App entwickelt, um Tiersitter oder andere Tier-Experten zu finden. Blepi beantwortet unter anderem Fragen zu Tierbetreuung, Tiergesundheit, Fellpflege, Training und Tierbestattung.

„Diese drei Erfolgsgeschichten veranschaulichen eindrucksvoll die vielfältige Unternehmerschaft und Gründerszene Tübingens“, sagt Thorsten Flink, Geschäftsführer der WIT Wirtschaftsförderungsgesellschaft Tübingen mbH. „Gründerinnen und Gründer verwirklichen innovative Ideen und fördern damit Fortschritt, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit – ein absoluter Gewinn für die Universitätsstadt Tübingen und die Region.“


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