Datagroup veröffentlicht Zahlen

Rundum im Plus

Die Datagroup AG hat ihre Zahlen für das Geschäftsjahr vom 01.10.2013 bis 30.09.2014 veröffentlicht und bestätigt die bereits gemeldeten vorläufigen Ergebnisse.

Rundum im PlusDatagroup legt Jahreszahlen vor: Umsatz- und Ergebnisprognose hat das Unternehmen erneut übertroffen. Foto: PR

Die Umsatz- und Ergebnisprognose übertraf Datagroup wie in den Vorjahren, das Geschäft mit langfristigen Serviceverträgen baute das Unternehmen in Pliezhausen weiter aus. Die Dividende soll mit 20 Cent je Aktie stabil bleiben. Für das Geschäftsjahr 2014/2015 wird ein starker Anstieg der Profitabilität erwartet.

Die Datagroup AG erzielte im Geschäftsjahr 2013/2014 Umsatzerlöse in Höhe von 152,4 Millionen Euro und ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) vor a.o. Aufwendungen in Höhe von 11,7 Millionen Euro. Damit wurden die Prognosen erneut übertroffen. Die EBITDA-Marge betrug 7,7 Prozent. Aufgrund von Restrukturierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Fokussierung auf hochmargige IT-Services und langfristige Dienstleistungsverträge lagen Umsatz und EBITDA wie erwartet unter den Vorjahreswerten (156,9 Millionen Euro Umsatz, 12,6 Millionen Euro EBITDA vor a.o.). Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) vor a.o. Aufwendungen verbesserte sich leicht auf 6,2 Millionen Euro (6,1 Mio. Euro). Der Dienstleistungsanteil konnte im Berichtszeitraum auf 75,1 Prozent angehoben werden. Damit trugen IT-Services erstmals mehr als drei Viertel zum Umsatz bei.

Unter Berücksichtigung von Restrukturierungskosten in Höhe von 1,4 Millionen Euro lag das EBITDA im Geschäftsjahr 2013/2014 bei 10,3 Millionen Euro, das entspricht einer EBITDA-Marge von 6,7 Prozent (10,8 Millionen Euro nach a.o. bzw. 6,9 Prozent EBITDA-Marge). Die Kosten der Restrukturierung sowie erhöhte Steuer- und Finanzaufwendungen verringerten im Geschäftsjahr 2013/2014 den Periodenüberschuss auf 1,1 Mio. Euro (1,9 Millionen Euro). Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von 27 Cent (41 Cent) vor a.o. und 14 Cent (25 Cent) nach a.o. Aufwendungen. Aufgrund des guten Cashflows in Höhe von 8,0 Millionen Euro (9,6 Millionen Euro) konnte die Nettofinanzverschuldung planmäßig von 23,7 Mio. Euro auf 20,4 Millionen Euro reduziert werden. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich von 22,1 Prozent auf 22,4 Prozent.


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