Jubiläum: Lohnnäherei Anita Hölle

Mit Nadel, Faden und Schere

Anita Hölle bedient seit 25 Jahren an der Nähmaschine die Wünsche ihrer Kunden.

Mit Nadel, Faden und SchereJede Naht sitzt: Anita Hölle (r.) und ihre Mitarbeiterinnen leisten noch Handarbeit. Foto: Krattenmacher

Trotz des Strukturwandels in der Textilindustrie hat Anita Hölle mit ihrer Lohnnäherei in Rosenfeld auch nach 25 Jahren gut zu tun. Die gelernte Damenschneiderin ist 70 Jahre alt und sitzt immer noch freudestrahlend an der Nähmaschine. Jeden Tag beginnt sie ihre Arbeit um vier Uhr in der Früh. Ihre Ausbildung liegt bereits über 50 Jahre zurück, doch den Spaß an der Arbeit mit den Stoffen und Garnen hat sie bis heute nicht verloren. Feinsäuberlich werden Zuschnitte zusammengenäht und umsäumt, jede Naht wird überprüft. Hölle und ihre vier Mitarbeiterinnen nähen alle Waren und Teile mit bewährten Nähmaschinen, vollautomatisierte Maschinen gibt es nicht. Die meisten der Maschinen sind zwischen 20 und 40 Jahre alt und funktionieren sehr zuverlässig. Ob Baumwollgarne oder Nähfäden aus Titan, das Team um Anita Hölle kann nahezu jeden Auftrag erfüllen. Die Kunden der Lohnnäherei stammen aus ganz Deutschland.


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