Zeltwanger baut nebenan
Maschinen fordern Platz
Legen selbst Hand an: Ulrich Zeltwanger, Siegfried Schmelzle, Michael Frey, Boris Palmer und Andreas Wodarz (v.l.) beim Spatenstich für die neue Produktionsstätte von Zeltwanger.
Foto: PRDie Investition von rund 13 Millionen Euro fließt vor allem in die Produktion. Immer größere Maschinen behinderten in den vergangenen Jahren zunehmend die Abläufe, es wurde immer enger. Das soll sich mit der Produktionshalle ändern, es wird beispielsweise einen zentralen Wareneingang geben. Auf lange Sicht bietet der Neubau auch die Möglichkeit, bis zu 150 neue Stellen am Standort zu schaffen. Gleichzeitig sollen auch die jetzigen Mitarbeiter profitieren. Geplant sind nicht nur eine neue, größere Kantine, sondern auch ein attraktiv gestalteter Außenbereich, indem "mann" und "frau" gerne die Pause verbringt. Für ein angenehmes Klima werden Verwaltungs- und Produktionsbereich gleichermaßen klimatisiert werden. Zeltwanger schafft damit optimale Bedingungen für die Zukunft.
Zeltwanger ist ein Maschinenbauunternehmen, das neben seinem Kerngeschäft auch Automationslösungen und Dichtheitsprüfungen anbietet. Insgesamt arbeiten an den beiden Standorten in Tübingen und Dußlingen rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen Medizintechnik-, Werkzeugmaschinenbau-, Biotechnologie- und Pharmaunternehmen.
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