Halbzeitbilanz
Erima hält Umsatz
Ist mit dem ersten Halbjahr zufrieden und geht zuversichtlich in die zweite Hälfte: Wolfram Mannherz, Inhaber von Erima.
Foto: PRNach drei Jahren mit besonders starkem Wachstum zieht Erima auch zur Jahresmitte 2017 eine positive Bilanz. In einem aktuell schwierigen Marktumfeld behauptet sich die Marke gut und verzeichnet ein leichtes Plus. Besonders im Kernmarkt Deutschland ist das Wachstum trotz spürbar verhaltener Nachfrage nach wie vor deutlich. Die Erfolge der Sponsoringpartner über alle Sportarten hinweg wie etwa die Europa-League-Qualifikation des 1. FC Köln oder die Deutsche Meisterschaft der Rhein-Neckar-Löwen sorgten dabei für eine erhöhte Markenwahrnehmung.
Gleichzeitig zeichnet sich im 2. Quartal bereits wieder ein neuer Aufwärtstrend ab. Im Juni konnte der Gesamtkonzern um vier Prozent zulegen. Erima Deutschland verzeichnet sogar ein Umsatzplus von fast sechs Prozent. "Im Juni hat das Geschäft angezogen und wir haben mit dem Saisonstart eine Hochphase in der Teamausrüstung vor uns - das lässt eine gute Prognose für die kommenden Monate zu. Wir sind vorbereitet und freuen uns auf ein erfolgreiches 2. Halbjahr", erklärt Wolfram Mannherz, geschäftsführender Gesellschafter von Erima.
Neben hochwertigen Produkten wie der Teamline Club 1900 2.0 oder der erfolgreichen Erima Hybrid Series ist nach wie vor die überdurchschnittliche Lieferfähigkeit ein schlagendes Argument der Sportmarke. Die Weichen für eine noch effizientere logistische Abwicklung stellt Erima dabei aktuell mit dem Bau des neuen Logistikzentrums "Home of Teamsport". Im Juni startete die Umsetzung des Großprojekts mit dem offiziellen Baggerbiss in Kirchentellinsfurt.
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