56 Tonnen Zukunft in Tübingen
Drei Millionen Invest
Innovation braucht Raum: Der Aufbau der DMU 210 µPrecision in der neuen Produktionshalle in Tübingen.
Foto: Nino Strauch/NINOCOHervorzuheben ist eine neue CNC-Portal-Fräsmaschine. Die Kosten einer solchen Maschine belaufen sich auf über eine Millionen Euro. Am 56-Tonnen-Koloss können Werkstücke bis zu einer Größe von 2.100 x 2.100 x 1.250 Milimeter und einem Gewicht von bis zu acht Tonnen bearbeitet werden.
„Für uns ist es nicht nur wichtig quantitativ zu wachsen. Es ist auch unser Anspruch, technologisch immer an der Spitze zu sein. Von dieser Maschine sind weltweit nur circa zehn Exemplare im Einsatz“, erläutert Ulrich Zeltwanger, Inhaber und Geschäftsführer der Zeltwanger Gruppe seine Beweggründe hinter der nicht geringen Investition.
„Die Maschine erlaubt uns sowohl von der Genauigkeit als auch von der Dimension in neue Kundensegmente vorzudringen“, ergänzt der Geschäftsbereichsleiter der Zeltwanger Maschinenbau GmbH, Andreas Wodarz.
Umsatzsteigerung
Gleichzeitig vermeldet der Tübinger Maschinenbauer positive Wachstumszahlen. Der Umsatz steigerte sich 2016/17 um 15 Prozent und der Auftragseingang um 33 Prozent gegenüber zum Vorjahr.
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