Nachteilsausgleich bei der Zwischen- und Abschlussprüfung

Jugendliche mit einer Behinderung können bei der Prüfung einen Nachteilsausgleich beantragen.

Dieser soll verhindern, dass ihnen durch ihre individuellen Beeinträchtigungen Nachteile entstehen. Behinderungsbezogene Ausgleichsmaßnahmen berücksichtigen die besonderen Belange der Auszubildenden ohne jedoch die Prüfungsanforderungen qualitativ zu verändern.

Wer kann einen Nachteilsausgleich beantragen?
Ein Nachteilsausgleich ist nur für Menschen mit einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung (vgl. § 2 SGB IX) möglich. Bei vorübergehenden Erkrankungen (z.B. Knochenbrüche) kann kein Nachteilsausgleich gewährt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der IHK-Beratungsstelle Inklusion und in diesem Merkblatt zum Nachteilsausgleich.

Ihr Ansprechpartner

IHK-Zentrale
IHK Reutlingen Bereich: Ausbildung
Position: Inklusionsberaterin
Schwerpunkte: Inklusion
Telefon: 07121 201-197
Fax: 07121 201-4197
E-Mail schreiben
vCard herunterladen