Wirtschaft macht Schule

Azubis bei der Arbeit im IndustrieunternehmenFoto: GCShutter - istockphoto.com

Mit der Kampagne „Wirtschaft macht Schule – machen Sie mit!“ fördert die IHK Reutlingen seit 2004 die Kooperationen zwischen Betrieben und Schulen in der Region Neckar-Alb.

Schulen brauchen Praxis. Kontakte zu Betrieben sind deshalb besonders wichtig: Sie bringen gute Impulse für den Fachunterricht und unterstützen Schülerinnen und Schülern bei der Berufsorientierung. Die Servicestelle „Wirtschaft macht Schule“ der IHK Reutlingen führt Schulen und Betriebe zusammen und hilft beim Aufbau so genannter Bildungspartnerschaften. Dabei verständigen sich Schule und Betrieb auf ein Kooperationsprogramm, das sie gemeinsam umsetzen. Die IHK Reutlingen tritt als Moderator auf, sorgt für den richtigen Kontakt und unterstützt mit passender PR-Begleitung.

Vorteile für Unternehmen

Wir vermitteln Kontakte

Die IHK-Servicestelle vermittelt für Sie Kontakte zu weiterführenden Schulen, also Haupt- und Werkrealschule, Gemeinschaftsschulen, Realschulen, Gymnasien sowie Förderschulen. Das Besondere dabei: Art und Umfang der Zusammenarbeit bestimmen Sie selbst. Egal, ob Sie Schülerinnen und Schüler in die Lehrwerkstatt einladen, Schulklassen im Unterricht besuchen, auf Elternabenden über Bewerbungsverfahren sprechen oder Lehrern die Möglichkeit zum Betriebspraktikum bieten: Jeder Kontakt zwischen Schulen und betrieblicher Praxis ist wertvoll und nutzt beiden Partnern.

Als Partnerbetrieb einer oder mehrerer Schulen bieten Sie Schülerinnen und Schülern Zugang zu ersten, vorberuflichen Erfahrungen. Sie fördern damit die Ausbildungsreife und unterstützen Jugendliche bei der Berufswahl. Zudem lernen Sie potenzielle Bewerberinnen und Bewerber für die duale Ausbildung kennen und positionieren sich als attraktiver Ausbildungsbetrieb.

Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Betrieben sind grundsätzlich durch eine schriftliche Vereinbarung gesichert und klären, welche Kooperationsprojekte gemeinsam umgesetzt werden. Die IHK-Servicestelle formuliert diese Kooperationsvereinbarung nach Ihren Vorgaben oder stellt Vorlagen zur Verfügung.

Unser Angebot für Unternehmen

Sie haben Interesse an einer Kooperation? Wir nehmen Kontakt auf zur Schule Ihrer Wahl und laden zum ersten Abstimmungsgespräch mit der Schulleitung ein. Gemeinsam mit Vertretern der Schule klären Sie Ihre Interessen und stimmen sich über die Zusammenarbeit ab. Die IHK Reutlingen ist dabei, moderiert das erste Gespräch und liefert Beispiele für mögliche Projekte. Falls gewünscht, fassen wir die Ergebnisse schriftlich zusammen und formulieren eine Kooperationsvereinbarung. Darin werden Ziele, Projekte und Maßnahmen festgehalten. Allen aktiven Schulen und Betrieben bieten wir zudem PR-Begleitung an, das heißt: Wir berichten in unserem IHK-Magazin und teilweise auch in der lokalen Presse über die Zusammenarbeit mit Ihrer Partnerschule.

Lernen Sie von Beispielen

Eine Auswahl interessanter Kooperationsbeispiele finden Sie weiter unten auf dieser Seite unter Kooperationsbeispiele.

Schulkooperationen geben Unternehmen Gelegenheit, Bildung aktiv mitzugestalten. Sie können Einfluss nehmen auf die Dichte an Fach- und Führungskräften in der Region. Nutzen Sie Ihre Chance. Wir unterstützen Sie dabei.

Vorteile für Schulen

Vorteile für Haupt- und Werkrealschulen, Gemeinschaftsschulen, Realschulen

Betriebliche Ausbildung oder weiterführende Schule? Für viele Schülerinnen und Schüler ist dies keine leichte Entscheidung. Praktische Erfahrungen im Partnerunternehmen erleichtern die Berufswahl und zeigen konkrete Möglichkeiten auf. Oft lernen Jugendliche dabei bisher unbekannte Berufe kennen und werden flexibler in ihrer Entscheidung. Auch für den Praxisbezug im Unterricht bringt der Kontakt zu Betrieben klare Vorteile, beispielsweise in den Fächerverbünden Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit (WAG) oder Materie – Natur – Technik (MNT). Oft verbessert die Erfahrung im Betrieb auch die Lernmotivation und Ausbildungsreife einzelner Schülerinnen und Schüler.

Vorteile für Gymnasien

Auch für Gymnasien ergeben sich vielfältige Möglichkeiten der Kooperation: im Fach Wirtschaft/ Berufs- und Studienorientierung, im Leistungsfach „Wirtschaft“ der Kursstufe oder in technischen und naturwissenschaftlichen Fächern. Komplexe Kooperationsprojekte integrieren sogar Fächer wie Deutsch oder Geschichte beispielsweise zum Thema „Arbeitsweisen in der Industrie“. Der Kontakt zu Unternehmen sichert Praxisbezug im Unterricht und schafft Bezug zur regionalen Wirtschaft. Beispielsweise wenn Unternehmer/-innen im Unterricht auftreten und über ihren Berufsalltag berichten oder einzelne Fachthemen aus Sicht der Praxis vermitteln. Schließlich lernen Schüler/-innen für ihre Berufswahl attraktive Ausbildungsmöglichkeiten in der Industrie kennen, zum Beispiel im Rahmen eines dualen Studiengangs an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW).

Vorteile für Förderschulen

Praktische Erfahrungen in Unternehmen sind gerade für Förderschülerinnen und Förderschüler unabdingbar, da sie den erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf unterstützen. Sie bieten Lernmöglichkeiten frei von schulischem Bewertungsdruck. Bisher verborgene soziale und praktische Fähigkeiten werden gefördert, Arbeitstugenden wie Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein weiter gefestigt. Sie erhalten Anregungen für ihren berufsvorbereitenden Unterricht und Unterstützung im Prozess der Berufsfindung. Praktika stärken den weiteren beruflichen Werdegang Ihrer Schülerinnen und Schüler.

Kooperationsbeispiele

Hier haben wir für Sie einige Beispiele aufgelistet, wie Schulen und Betriebe zusammen arbeiten können.

Angebote zur Berufswahl

Inforunden mit Azubis
Auszubildende stellen in Schulklassen ihre Berufe vor und präsentieren ihre Betriebe.

Umsetzung:
Die Veranstaltung kann im Unterricht stattfinden oder außerhalb des Regelunterrichts, beispielsweise an einem freien Nachmittag, oder direkt im Betrieb, am besten im Anschluss an eine Betriebsführung. Der Betrieb bereitet zwei oder mehr Auszubildende auf ihren Auftritt vor. Idealerweise begleitet eine Ausbilderin oder ein Ausbilder das Team.       


 "Ausbildungsbotschafter“
Auszubildende stellen ihre Berufe vor Schulklassen vor und werben für das duale System.

Umsetzung:
„Ausbildungsbotschafter“ sind Auszubildende aus den Bereichen Industrie, Handel, Dienstleistung, Handwerk, Pflege, Gesundheit und Erziehung. Sie stellen in Schulklassen ihre jeweiligen Berufe vor und werben für das duale System. Das Besondere dabei: Ausbildungsbotschafter sind speziell geschult für ihren Auftritt vor Schülerinnen und Schülern. Sie berichten von ihren eigenen Erfahrungen während der Berufsorientierung und geben Tipps zum Berufsstart. Die landesweite Initiative „Ausbildungsbotschafter“ wird unterstützt vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft. Die IHK Reutlingen ist regionale Koordinierungsstelle und zentraler Ansprechpartner vor Ort. Fragen beantwortet Karin Nufer: nufer(at)reutlingen.ihk.de


Betriebsführungen für Schulklassen
Schülergruppen besuchen Betriebe und informieren sich über Arbeits- und Produktionsweisen sowie Ausbildungsangebote.

Umsetzung:
Betriebsführungen für Schülerinnen und Schüler sollten thematische Schwerpunkte setzen und auf die Zielgruppe abgestimmt sein. Empfohlen wird auch, die Klassen in kleinere Gruppen einzuteilen, je nach Interesse. Die begleitenden Lehrerinnen und Lehrer treffen eine entsprechende Vorauswahl und organisieren die Gruppen. Bieten Sie Schülerinnen und Schüler nur Betriebsführungen an, die der Altersgruppe entsprechen. Geben Sie außerdem während der Führung Gelegenheit, Dinge selbst auszuprobieren, frei nach dem Motto „hands on!“ Schülerinnen und Schüler sollten sich schon vor der Betriebsführung im Unterricht vorbereiten und einige Informationen zum Betrieb kennen: Was wird genau hergestellt? Wie sehen die Kunden aus?


Betriebserkundungen für Schulklassen
Schülerinnen und Schüler befragen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Betrieb und präsentieren anschließend die Ergebnisse.

Umsetzung:
Der Betrieb organisiert den Durchlauf durch die Abteilungen und informiert die   Mitarbeiter über die geplante Aktion. Schülerinnen und Schüler informieren sich vor   Beginn der Befragungen über den Betrieb, dessen Arbeits- und Produktionsweisen sowie dessen Produkte. Sie entwickeln unter Anleitung ihre Lehrerin oder ihres Lehrers einen Fragekatalog. Schule und Betrieb organisieren anschließend gemeinsam die Präsentation der Ergebnisse. Schülerinnen und Schüler erhalten zuvor eine Einführung in Präsentationstechniken.


Betriebsführungen für Lehrerinnen und Lehrer
Lehrerinnen und Lehrer besuchen Partnerbetriebe.

Umsetzung:
Das gesamte Lehrerkollegium oder eine Auswahl interessierter Lehrerinnen und Lehrer besuchen gemeinsam einen Partnerbetrieb ihrer Schule und informieren sich über Produkt, Produktionsweise und Ausbildungsangebot.


Angebote für Eltern:

Elternabende mit betrieblichen Ausbildern
Expertinnen und Experten aus der Praxis treten bei Elternabenden auf.

Umsetzung:
Betriebliche Ausbilderinnen und Ausbilder stellen auf Elternabenden ihre Angebote zur betrieblichen Ausbildung vor und informieren über Zugangsvoraussetzungen und Auswahlverfahren.

Wichtig für die Vorbereitung in der Schule: Stimmen Sie die Terminplanung rechtzeitig mit Ihrem Partnerbetrieb ab. Informieren Sie Eltern schon vor der Veranstaltung über den besonderen Gastredner.


IHK-Elterncafé zur Berufsorientierung
Auszubildende und junge Fachkräfte stellen ihren Werdegang auf dem Podium vor.

Umsetzung:
Die Schule informiert Eltern und stellt Räume bereit, den Rest übernehmen wir für Sie: Wir kümmern uns um die Vertreterinnen und Vertreter auf dem Podium, unsere Moderatorin Eva Pfeffer führt ins Thema ein und moderiert den Abend. Geboten werden Geschichten aus dem wahren Leben, die Mut machen und Anregungen zur eigenen Berufswahl bieten. Fragen beantwortet Ida Willumeit: willumeit@reutlingen.ihk.de


Senior-Ausbildungsbotschafter
Fach- und Führungskräfte treten auf Elternabenden auf und schildern ihre Karrierewege.

Umsetzung:
Die landesweite Initiative „Ausbildungsbotschafter“ hat Verstärkung bekommen. Seit einiger Zeit können sich auch Fach- und Führungskräfte als Senior-Ausbildungsbotschafter engagieren. Sie treten vor allem auf Elternabenden auf und werben für eine „Karriere mit Lehre“. Empfehlenswert ist, dass Senior-Ausbildungsbotschafter auch selbst eine betriebliche Ausbildung abgeschlossen haben. Sie berichten von ihrer eigenen Geschichte und geben ihre jeweiligen Erfahrungen weiter. Eine halbtägige Schulung bereitet Senior-Ausbildungsbotschafter auf ihre Einsätze vor und erklärt die Hintergründe der landesweiten Initiative. Die IHK Reutlingen ist regionale Koordinierungsstelle auch für die Senior-Ausbildungsbotschafter. Fragen beantwortet Karin Nufer: nufer@reutlingen.ihk.de

Vorbereitung auf Bewerbung und Berufsstart

Bewerbungstraining für Schülerinnen und Schüler
Personalexperten üben mit Schülergruppen

Umsetzung:
Personalleiter oder Ausbilder bieten ein kostenloses Bewerbungstraining für Schülerinnen und Schüler. Sie üben beispielsweise Bewerbungsgespräche im Rollenspiel und geben Hinweise zur schriftlichen Bewerbung. Ein Bewerbungstraining dauert mindestens zwei Schulstunden, eventuell länger, und vermittelt Jugendlichen einen authentischen Eindruck der Praxis.

Kniggetraining für Schülerinnen und Schüler
Personalexperten üben den passenden Umgang mit Kunden, Kollegen und  Vorgesetzten

Umsetzung:
Personalexperten oder betriebliche Ausbilder üben mit Schülerinnen und Schülern worauf es ankommt beim gemeinsamen Mittagessen mit Geschäftspartnern, im Umgang mit Kunden oder Kollegen. Das Kniggetraining unterstützt Jugendliche auch bei der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche sowie beim Ausbildungsstart.

Angebote zur Unterrichtsgestaltung

Expertinnen und Experten im Unterricht
Unternehmensvertreter referieren im Unterricht zu Wirtschafts- oder Finanzthemen.

Umsetzung:
Experten im Unterricht sorgen für den richtigen Praxisbezug und vertiefen einzelne Themen aus dem Fachunterricht. Thema und Umfang des Vortrages vereinbaren die Kooperationspartner direkt. Die Schule gewährleistet die Teilnahme interessierter Schülerinnen und Schüler.

Unternehmerinnen und Unternehmer in der Schule

Unternehmer regionaler Betriebe berichten im Unterricht von ihrem beruflichen Alltag.

Umsetzung:
Unternehmer in der Schule schaffen Bezug zur regionalen Wirtschaft und bauen Berührungsängste ab. Sie stellen ihre jeweiligen Betriebe vor und schildern ihren eigenen Werdegang. Die IHK Reutlingen vermittelt Kontakte zwischen interessierten Schulen und Betrieben. Termin und Umfang der Vorträge stimmen die Kooperationspartner gemeinsam ab. Im Vordergrund stehen die persönliche Begegnung und das direkt Gespräch mit einem Unternehmer aus der Region.

Angebote zur ökonomischen Bildung

Patenschaft für Schülerübungsfirmen, Schülerfirmen oder Juniorenfirmen
Ein Unternehmen begleitet eine Schülerfirma als Pate.

Umsetzung:
Das Patenunternehmen bietet auf Anfrage fachlichen Rat und begleitet die Schülerfirma auf Wunsch in wichtigen unternehmerischen Situationen. Schülerfirma und Pate vereinbaren gemeinsam, wie oft und in welchem Umfang der Austausch stattfinden soll.

Angebote zur MINT-Förderung

(MINT = Mathematik, Informationstechnologie, Naturwissenschaft, Technik)

Technik-AG
Schülerinnen und Schüler werken in der Lehrwerkstatt eines Betriebes.

Umsetzung:
Schülerinnen und Schüler treffen sich regelmäßig im Rahmen einer Technik-AG in der Lehrwerkstatt eines Betriebes und lernen beispielsweise die Grundlagen der Holz- oder Metallverarbeitung. Die Schüler werden in Kleingruppen organisiert. Es kommen keine ganzen Klassenverbände in der Lehrwerkstatt zusammen. Je nach Alter werden die Schüler von einer Lehrkraft begleitet. Die Technik-AG richtet sich an interessierte Schüler. Es sollte keine verpflichtende Veranstaltung sein.

Dauer und Frequenz einer Technik-AG können unterschiedlich geregelt sein. In den meisten Fällen trifft sich die Arbeitsgruppe einmal pro Woche, meist außerhalb des Regelunterrichts, insgesamt vier bis sechs Wochen lang. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten Gelegenheit haben, während dieser Zeit ein eigenes Werkstück herzustellen. Die Betreuung einer Technik-AG können Auszubildende übernehmen. Sie erklären Schülerinnen und Schülern die jeweils nächsten Arbeitsschritte und leiten die Teilnehmer an.

Es war noch kein passendes Kooperationsbeispiel für Sie dabei? Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Wir beraten Sie gerne.

Hier finden Sie Dokumente und Broschüren zum Thema Ausbildungsmarketing, Bildungspartnerschaft, Kompass Berufsorientierung und Bewerbungsverfahren:

Arbeitshilfen

Arbeitgeberattraktivität - Ausbildungsmarketing

Präsentation "Employer Branding: Neue Wege in der Nachwuchssicherung" als Download

Azubi gesucht? Bewerber finden mit dem IHK-Ausbildungsmarketing

Die IHK Reutlingen bietet Betrieben eine Reihe an Angeboten zur Nachwuchssicherung.
Broschüre Ausbildungsmarketing als Download

Mustervertrag

Schriftliche Partnerschaftsvereinbarungen zwischen Schulen und Betrieben regeln die Zusammenarbeit und schaffen Verbindlichkeit.
Mustervertrag im pdf-Format als Download

"Bildungspartnerschaften für Fortgeschrittene"

Die Broschüre „Bildungspartnerschaften für Fortgeschrittene" gibt Tipps, wie bestehende Kooperationen stetig weiterentwickelt werden können. Die Tipps sind einfach umzusetzen und deshalb für die Praxis bestens geeignet.
"Bildungspartnerschaften für Fortgeschrittene" zum Download

KOMPASS Berufsorientierung

Der KOMPASS Berufsorientierung bietet Handlungsempfehlungen und Arbeitshilfen bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Schülerbetriebspraktika. Den gesamten KOMPASS Berufsorientierung finden Sie hier im PDF-Format.
KOMPASS Berufsorientierung zum Download

Checkliste zum Bewerbungsverfahren

Eine Checkliste zum Bewerbungsschreiben sowie Tipps zum Bewerbungsgespräch finden Sie hier im PDF-Format.
Checkliste Bewerbungsverfahren zum Download

IHK Akademie Schule - das Angebot der IHK Reutlingen für Pädagoginnen und Pädagogen

Machen Sie mit und sichern Sie sich neue Impulse für Schulalltag und Unterricht. Unser Programm bietet Fachvorträge und Workshops zur Berufsorientierung sowie zu Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung.

Programm 2021:

6. Juli 2021, 18.30 Uhr,
„Auf Widerstände angemessen reagieren – was in den Werkzeugkoffer gehört“
Referent: Professor Christian-Rainer Weisbach, Tübingen
Ort: IHK-Forum Reutlingen, Hindenburgstraße 54, 72762 Reutlingen

Ida Willumeit

Ida Willumeit

Ausbildung / Prüfungswesen
IHK-Zentrale
Position: Leiterin Ausbildungsmarketing
Schwerpunkte: IHK-Kampagne "Wirtschaft macht Schule", Neustart für Studis, IHK-Elterncafé, BoriS-Berufswahlsiegel, Netzwerk Betriebliche Ausbilder/-innen
Telefon: 07121 201-123
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