Innenminister Strobl zu Spitzengespräch in der IHK

Wo steht „Christoph 41“?

Wo soll künftig der Rettungshubschrauber „Christoph 41“ stationiert sein? Wegen dieser Frage war Thomas Strobl, Stv. Ministerpräsident und Innenminister des Landes zu einem Spitzengespräch in der IHK.

Wo steht „Christoph 41“?

„Christoph 41“ hatte zuletzt in der Region für Diskussionen um steigende Kosten und den richtigen Standort gesorgt. Beim Gespräch von Strobl mit dem Reutlinger Bundestagsabgeordneten Michael Donth, IHK-Präsident Johannes Schwörer und Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Epp wurden noch einmal die bestehenden Argumente ausgetauscht. „Mir war wichtig, die Sicht des Landes darzulegen. Unsere Entscheidung war ein Abwägungsprozess und an dessen Ende überwogen die Argumente auch aufgrund des Luftrettungsstrukturgutachtens klar für Tübingen“, sagte Strobl. Donth, Schwörer und Epp wiesen darauf hin, dass der Hubschrauber-Standort auch eine gute Versorgung der Menschen auf der Alb sicherstellen müsse. Zudem sehen sie die seit der ursprünglichen Entscheidung 2022 deutlich gestiegenen Kosten kritisch. Strobl versicherte, man nehme die Bedenken ernst und sei im steten Austausch mit den Akteuren vor Ort. Der Kostenaspekt werde so immer im Auge behalten.

Dr. Wolfgang Epp

Dr. Wolfgang Epp

Hauptgeschäftsführung,
IHK-Zentrale
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