AHK-Umfrage
Weltwirtschaft bleibt unter Druck
Grafik: Pogonici/istockphoto.comHauptgründe sind steigende Energiepreise, geopolitische Unsicherheiten und zunehmende Störungen in den Lieferketten. Für die Umfrage wurden mehr als 4.500 international aktive deutsche Unternehmen weltweit befragt. Nur noch 21 Prozent rechnen in den kommenden zwölf Monaten mit einer besseren wirtschaftlichen Entwicklung an ihren Standorten im Ausland, während 32 Prozent von einer Verschlechterung ausgehen. Besonders belastend wirken sich laut DIHK der Konflikt im Nahen Osten und die Unsicherheiten rund um zentrale Handelsrouten aus. Viele Unternehmen reagieren mit vorsichtigeren Investitions- und Personalplanungen sowie einer stärkeren Diversifizierung ihrer Lieferketten. Gleichzeitig gewinnen neue Absatzmärkte und lokale Produktionsstrategien an Bedeutung.
Die vollständige Auswertung des AHK World Business Outlook Frühjahr 2026 finden Sie hier:
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