AHK-Umfrage

Weltwirtschaft bleibt unter Druck

Die globale Wirtschaftslage bleibt angespannt: Laut aktuellem „AHK World Business Outlook Frühjahr 2026“ der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) haben sich die Konjunkturerwartungen deutscher Unternehmen im Ausland verschlechtert.

Weltwirtschaft bleibt unter DruckGrafik: Pogonici/istockphoto.com

Hauptgründe sind steigende Energiepreise, geopolitische Unsicherheiten und zunehmende Störungen in den Lieferketten. Für die Umfrage wurden mehr als 4.500 international aktive deutsche Unternehmen weltweit befragt. Nur noch 21 Prozent rechnen in den kommenden zwölf Monaten mit einer besseren wirtschaftlichen Entwicklung an ihren Standorten im Ausland, während 32 Prozent von einer Verschlechterung ausgehen. Besonders belastend wirken sich laut DIHK der Konflikt im Nahen Osten und die Unsicherheiten rund um zentrale Handelsrouten aus. Viele Unternehmen reagieren mit vorsichtigeren Investitions- und Personalplanungen sowie einer stärkeren Diversifizierung ihrer Lieferketten. Gleichzeitig gewinnen neue Absatzmärkte und lokale Produktionsstrategien an Bedeutung. 

Die vollständige Auswertung des AHK World Business Outlook Frühjahr 2026 finden Sie hier:
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Martin Fahling

Martin Fahling

International & internationale Fachkräfte,
IHK-Zentrale
Position: Bereichsleiter
Schwerpunkte: Grundsatzfragen, Außenwirtschaftspolitik, Beratungen, Institute for Emerging Markets
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