Förderprogramm

Technologien für mehr Nachhaltigkeit

Unternehmen, die digitale Technologien für mehr Nachhaltigkeit entwickeln, können sich für das Förderprogramm „Entwicklung digitaler Technologien“ bewerben. Der nächste Förderaufruf des Programms endet am 21. Oktober.

Technologien für mehr NachhaltigkeitFoto: flyalone - stock.adobe.com

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) will mit dem Förderprogramm „Entwicklung digitaler Technologien“ (2022 bis 2026) aktuelle thematische Schwerpunkte und Herausforderungen schnell und flexibel durch zeitnahe Förderaufrufe adressieren. Diese sollen an jeweils aktuellen technologischen Trends und Erfordernissen im Markt, digitalpolitischen Prioritäten, verfügbaren Budgets sowie bestmöglichen zeitlichen Korridoren für eine marktorientierte Umsetzung ausgerichtet sein. Der nächste Förderaufruf des Programms lauetet „GreenTech Innovationswettbewerb“ und zielt darauf, einen Beitrag zur Erreichung der deutschen und europäischen Klima- und Umweltschutzziele im Rahmen der Agenda 2030 zu leisten. Darauf aufbauend soll der Förderaufruf die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands für Green Technologies und Green Services erhöhen und die deutsche und europäische Souveränität stärken.

Fördergegenstand
Unternehmen können sich die Entwicklung, Erprobung und Anwendung von Plattformen, Werkzeugen, Methoden, Geschäftsmodellen, Nutzungsmodellen oder Standards für die wirtschaftliche Erschließung und Integration digitaler Technologien für die Nachhaltigkeit fördern lassen. Die Projekte des Förderaufrufs sollen entscheidende Impulse für die ökologische Transformation der Wirtschaft, insbesondere hinsichtlich des Klima- und Umweltschutzes, setzen.

  • Nachhaltigkeit durch digitale Technologien
  • Nachhaltigkeit von digitalen Technologien
  • Messung der Nachhaltigkeit mit digitalen Technologien

Weitere Infos auf der Seite des Bundeswirtschaftsministeriums.

Dr. Tobias Adamczyk

Dr. Tobias Adamczyk

Innovation und Umwelt
IHK-Zentrale
Position: Technologietransfermanager / Institut für Wissensmanagement und Wissenstransfer (IHK-IWW)
Schwerpunkte: Technologietransfer, Kooperationen, Wirtschaft und Wissenschaft, Fördermittelberatung, Patente, TRIZ, Koordinierung der landesweiten TechnologietransfermanagerInnen (EFRE), IHK-Netzwerk Innovation, IHK-Netzwerk virtuelles Kraftwerk Neckar-Alb, Netzwerk Technologietransfermanager-BW, IHK-Netzwerk Wasserstoff
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