IHK-Energietisch Rottenburg zieht Bilanz
Richtig gespart

Die fünf Betriebe des IHK-Energietisches konnten durch die Maßnahmen ihren Energieverbrauch um 2,5 Prozent senken. Das war auch das angestrebte Ziel. Und die fünf Betriebe sind noch nicht am Ende ihrer Möglichkeiten angelangt. Energieberater Jochen Letsch hat 40 weitere Maßnahmen in seinem Bericht für die Firmen aufgeführt, die innerhalb von drei Jahren dazu führen können, dass insgesamt 5,6 Prozent der Energie eingespart werden.
Zu den umgesetzten Maßnahmen gehörte beispielsweise, die Beleuchtung der Arbeitsplätze auf LED umzustellen. Das erläuterte Stefan Paul, Geschäftsführer der Kabelkonfektionsfirma SPE Paul, beim letzten Treffen der Gruppe in den Räumlichkeiten seiner Firma. Dort hat man auch begonnen, in Lagern oder Räumen, die nicht ständig genutzt werden, die Lichtschalter durch Bewegungsmelder zu ersetzen. Die Raiffeisenbank Oberes Gäu in Ergenzingen ging in Sachen Beleuchtung einen ähnlichen Weg: Arbeitsplatzstehleuchten und Deckenbeleuchtung wurden auf LED-Strahler umgestellt. Als Tipp für die Unternehmen gab der Energieberater mit, auf die Innenausstattung der Räume zu achten. So kommen Büros oder Werkstätten mit hellen Decken, Wänden und Böden mit deutlich weniger künstlicher Beleuchtung aus.Diese fünf Unternehmen machten auf Initiative der Stadt und der Stadtwerke Rottenburg sowie der Agentur für Klimaschutz des Landkreises Tübingen beim IHK-Energietisch mit:
- Karosserie-Baur GmbH
- MAG CORCOM GmbH
- Raiffeisenbank Oberes Gäue
- Grebio GmbH Regionale-BIOLAND-Erzeugergemeinschaft
- SPE Paul GmbH
