Aufruf für Förderprogramm IGP

Bund unterstützt Pionierlösungen

Wer mit anderen Partnern innovative Geschäftsmodelle oder Pionierlösungen entwickelt, kann noch bis 20. August einen Zuschuss des Bundes beantragen. Der aktuelle Aufruf im Förderprogramm IGP stellt bis zu 600.000 Euro in Aussicht.

Bund unterstützt PionierlösungenFoto: Portra/iStockphoto.com

Das Bundeswirtschaftsministerium ermöglicht mit dem Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) die Realisierung vielversprechender nichttechnischer Innovationen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Bei den vom IGP unterstützten Innovationsprojekten können neue Technologien zwar eine Rolle spielen – sie müssen dies allerdings nicht zwingend; wichtig ist vielmehr die Neuartigkeit der Problemlösung. Damit eröffnet das IGP einer großen Bandbreite an neuen Ideen in verschiedenen Zukunftsfeldern Realisierungschancen. Möglich sind unter anderem kreativwirtschaftliche Konzepte, Organisationsmodelle von Social Start-ups, neue Plattformformate und viele weitere Innovationen.

Im IGP können sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) (inklusive Gründungen, Selbstständige, gemeinwohlorientierte Unternehmen) sowie mit diesen Unternehmen kooperierende Forschungseinrichtungen (inklusive Hochschulen) in zwei verschiedenen Projektformen mit Projektideen bewerben. Möglich sind kleinere Machbarkeitsprojekte und größere Marktreifeprojekte. Wichtig für eine erfolgreiche Antragstellung ist ein hohes Innovationsniveau.

Informationen zu Antrag und Höhe der Zuschüsse gibt es in der Förderdatenbank des Bundeswirtschaftsministeriums.

Sandra Herrmann

Sandra Herrmann

Unternehmensförderung & Standortpolitik, Standortagentur & Netzwerkbüro
IHK-Zentrale
Position: Beraterin Gründung und Start-ups
Schwerpunkte: Beratung von Gründerinnen und Gründern, Stellungnahmen zu Gründungsvorhaben, Informationsveranstaltungen und Seminare für Gründungsinteressierte
Telefon: 07121 201-278
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