Sonderauswertung zum AHK-World-Business Outlook
Auswirkungen der US-Handelspolitik
Foto: Victoria - Fotolia.comAm “AHK World Business Outlook” im Herbst 2025 haben sich vom 29. September bis 17. Oktober 2025 weltweit über 3.500 Mitgliedsunternehmen der deutschen Auslandshandelskammern beteiligt. Darunter über 114 Unternehmen aus den USA. Die Sonderauswertung zu den USA ergibt ein zweigeteiltes Bild: die konjunkturellen Erwartungen verbessern sich zwar, die aktuelle Geschäftslage kühlt aber gegenüber dem Frühjahr ab. Vor allem Zölle, Vorgaben wie „Buy American“ sowie abweichende Standards und Exportkontrollen prägen den Alltag international verflochtener Wertschöpfung.
Gleichzeitig beginnen die Betriebe, sich auf das „New Normal“ und die komplizierten Handelsbedingungen einzustellen und ihre Handelsstrategien neu auszurichten. Die jüngsten Vereinbarungen zwischen den USA, der EU und weiteren Partnern schaffen zwar mehr Transparenz, doch die Belastungen durch Zölle, Exportkontrollen und Marktzugangsbarrieren bleiben erheblich. Unternehmen, die flexibel reagieren und lokale Wertschöpfung stärken, können die Chancen des US-Marktes dennoch weiterhin nutzen.
Der Bericht zu den USA gibt es auf der Internetseite der Deutschen Industrie- und Handelskammer in deutscher Sprache sowie in englischer Sprache.
Marktberatung USA am 12. März
Nach wie vor ist der US-Markt der größte Absatzmarkt für baden-württembergische Unternehmen und bietet KMU zahlreiche Geschäftschancen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind jedoch nicht immer einfach. Eine Sorgfältige Vorbereitung ist daher unerlässlich.
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