Verkehrsumfrage 2012
Aufschreiben was stresst
7.500 Unternehmen sowie 150.000 Haushalte in den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb werden in diesen Tagen mit einer Postkarte versorgt. Die Adressaten sollen die Verkehrsprobleme, die sie im Alltag beschäftigen, aufschreiben und an die IHK senden – und das möglichst konkret mit Ort, Straße, Richtung sowie Uhrzeit. „Wir werden alle Anregungen und Probleme zusammenfassen und die Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge an die Politik und in die Öffentlichkeit bringen“, sagt Thorsten Schwäger, Projektmanager Standortpolitik.
Gefragt sind alle
Gefragt werden nicht nur Autofahrer, sondern auch Fußgänger, Radfahrer, Taxichauffeure und Lkw-Fahrer. „Sie alle bewegen sich tagtäglich auf kurzer oder langer Strecke durch die Region und wissen, wo der Weg zur Arbeit oder zum Kunden im Stress endet“, so der IHK-Verkehrsexperte. Denn wenn Mitarbeiter es morgens nur unter Mühen ins Geschäft schaffen, fängt der Tag garantiert nicht gut an, so Schwäger weiter.
Über mögliche Lösungen sprechen
Einsendeschluss der Verkehrsumfrage „Aufschreiben was stresst“ ist am 31. Juli. Nach der Sommerpause will die IHK die Auswertung vorstellen und mit den Entscheidern und Verkehrsplanern in den Gemeinden über mögliche Lösungen sprechen: „Nach dem Aufschreiben beginnt der nächste Teil der Arbeit: Erledigen was stresst!“
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AnsprechpartnerHerr Thorsten SchwägerLeiter Medien und Verkehr Bereich: Standortpolitik Telefon: 07121 / 201-117 E-Mail: E-Mail verfassen vCard herunterladen |

