Wirtschaftsfaktor Tourismus Tübingen
Erstmals wurde die touristische Wertschöpfung für Tübingen untersucht. Ergebnis: Im Städtevergleich schneidet Tübingen fast durchweg schlechter ab. Mit einem Ausbau der touristischen Wertschöpfung könnten Arbeitsplätze und Investitionen finanziert werden – für einen Dienstleistungsstandort wie Tübingen ein wichtiges Ergebnis.
Freizeitbarometer Neckar-Alb 2011
Wie bereits in den Vorjahren spiegelt das regionale Freizeitbarometer 2011 insgesamt ein positives Bild der Freizeitbranche wider. Obwohl die Besucherzahlen in der Region Neckar-Alb - vermutlich aufgrund des stark wechselhaften Wetters im Sommer 2010 - leicht gesunken sind, konnte die gesamte Schwäbische Alb ihre positive Entwicklung fortsetzen. Sie verzeichnete auch 2010 mehr Besucher in ihren Freizeiteinrichtungen. Die Branche ist sehr optimistisch und will auch in Zukunft weiter investieren. Für 2011 wird mit einer gleichbleibenden, häufig sogar besseren Geschäftsentwicklung gerechnet.
Trendreport Destination
Die baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern veröffentlichen mehrmals pro Jahr den touristischen Trendreport „Destination“. In jeder Ausgabe wird ein bestimmtes touristisches Schwerpunktthema betrachtet.
Die zweite Ausgabe widmet sich dem Städtetourismus im Land Baden-Württemberg. Unter anderem können Sie erfahren, warum Tübingen auch als „Deutsches Venedig“ bezeichnet wird und wie Handybesitzer bei einem Stadtrundgang durch Heidenheim auch ohne einen Stadtführer gut informiert werden. Außerdem könne Sie sich über den neusten Stand der Bettensteuerdebatte informieren und die touristischen Potentiale baden-württembergischer Weihnachtsmärkte kennenlernen.
Die zweite Ausgabe des Trendreports "Destination"gibt es als kostenlosen Download auf der Internet-Seite des BWIHK:
IHK-Freizeitbarometer Baden-Württemberg 2011
Gute Nachrichten zum Start in die Sommersaison: Urlaub in Baden-Württemberg war im letzten Jahr gefragter denn je. Die heimischen Freizeiteinrichtungen verbuchten 2010 ein Besucherplus von 2 Prozent.
Die Broschüre Freizeitbarometer Baden-Württemberg 2011 können Sie im Shop der IHK Reutlingen erwerben oder kostenlos downloaden. Zum Shop gelangen sie hier.
Handlungsempfehlung Shopping Tourismus
Zusammen erläutern die baden-württembergischen IHKs in der Broschüre zum Shopping-Tourismus, was in Städten und Gemeinden getan werden kann, um den Trend zum Tages- und Shopping-Tourismus noch besser zu nutzen. Die Kooperation zwischen Handel und Tourismus verspricht „Mehr Umsatz und Gäste“.
Zum Download der Broschüre gelangen Sie hier.
IHK Jahresbericht zur ITB
Jährlich gibt die IHK-Organisation (DIHK) den Bericht „IHK und Tourismus“ heraus. Den Überblick über die Gesamtbranche stellt die IHK-Organisation zur Internationalen Tourismus Börse (ITB) vor.
"IHK und Tourismus" als kostenlosen Download sowie weitere Informationen zu den Aktivitäten der IHK-Organisation auf der ITB gibt es auf der Internet-Seite des DIHK.
DIHK-Saisonumfrage
Grundlage für die DIHK-Ergebnisse sind Befragungen der Unternehmen durch die IHKs. Die IHKs befragen jeweils eine repräsentative Auswahl von Mitgliedsunternehmen aus dem Bereichen Tourismuswirtschaft. Darunter sind Beherbergungsbetriebe, Gastronomiebetriebe, Campingplätze sowie Reisebüros, Reiseveranstalter und Busunternehmen. Die Branchenzuteilung orientiert sich an der Klassifikation der Wirtschaftszweige (WZ 2003) des Statistischen Bundesamtes. Die Unternehmen werden unter anderem nach der Einschätzung ihrer aktuellen und zukünftigen Geschäftslage sowie nach Investitions- und Beschäftigungsplänen gefragt.
Die aktuelle Ausgabe der DIHK-Saisonumfrage finden Sie auf den Internetseiten des DIHK:
Wirtschaftsfaktor Tourismus Deutschland – Kennzahlen einer umsatzstarken Querschnittsbranche
Um die Einkommens- und Beschäftigungseffekte der Tourismuswirtschaft in Deutschland zu bestimmen, hat der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft e. V. (BTW), gefördert von BMWi, die Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus Deutschland – Kennzahlen einer umsatzstarken Querschnittsbranche“ in Auftrag gegeben. Die Studie verfolgte insbesondere das Ziel, die Einkommens- und Beschäftigungseffekte der Tourismuswirtschaft in Deutschland zu bestimmen. Damit liegen verlässliche Daten zur wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus vor.
Die Studie "Wirtschaftsfaktor Tourismus in Deutschland" gibt es als Download auf der Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
Nach wie vor fahren die Deutschen am liebsten mit dem Auto in den Urlaub. Die beliebtesten Verkehrsmittel listet der "ADAC-Reisemonitor" auf. Die Ergebnisse der jährlich durchgeführten Studie gibt es als kostenlosen Download auf der Internet-Seite des ADAC:
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AnsprechpartnerFrau Karin GoldsteinBereichsleiterin Bereich: Existenzgründung und Unternehmensförderung Telefon: 07121 / 201-125 E-Mail: E-Mail verfassen vCard herunterladen |
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Herr Matthias MiklautzProjektmanager Bereich: Existenzgründung und Unternehmensförderung Telefon: 07121 201 - 265 E-Mail: E-Mail verfassen vCard herunterladen |
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