Durch den wirtschaftlichen Strukturwandel gewinnt der Dienstleistungssektor in Baden-Württemberg immer mehr an Bedeutung. Dies zeigt sich schon daran, dass die Anzahl der Unternehmen und Beschäftigten sowie die Bruttowertschöpfung inzwischen mehr als die Hälfte der Gesamtwirtschaft des Landes umfassen. Wichtige Informationen über die Struktur der Dienstleistungswirtschaft und die Entwicklung dieses Wirtschaftszweiges erhalten Sie in den nachfolgenden Publikationen.

Auch Dienstleistungen können exportiert beziehungsweise international angeboten werden und ihr Anteil am gesamten internationalen Handelsvolumen wächst. Die Broschüre "Mit Dienstleistungen international erfolgreich" fasst die langjährige Beratungspraxis der IHKs für Dienstleistungsunternehmen zusammen. Die Fragen der Unternehmen geben dabei den Maßstab vor. Praktische Hilfestellungen und Checklisten ermöglichen es, das eigene Handeln schnell zu überprüfen oder anzupassen.
"Mit Dienstleistungen international erfolgreich" (42 Seiten, DIN A4) gibt es beim DIHK Publikationen Service.
"Mit Dienstleistungen international erfolgreich" (42 Seiten, DIN A4) gibt es beim DIHK Publikationen Service.
Welche Erfolgsfaktoren bei der grenzüberschreitenden Vermarktung von Services entscheidend sind, zeigt die neue DIHK-Broschüre „Mit Dienstleistungen ins Ausland“ auf.
Wie Betriebe auf diesem Feld im internationalen Wettbewerb aufholen können, ist das Thema der neuen Broschüre „Mit Dienstleistungen ins Ausland“. In dem Handlungsleitfaden schildert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), was erfolgreiche Unternehmen anders machen als weniger erfolgreiche, und was bei der internationalen Vermarktung von Dienstleistungen zu beachten ist.
Die Broschüre (84 Seiten DIN-A5) gibt es beim DIHK Publikationen Service.
Wie Betriebe auf diesem Feld im internationalen Wettbewerb aufholen können, ist das Thema der neuen Broschüre „Mit Dienstleistungen ins Ausland“. In dem Handlungsleitfaden schildert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), was erfolgreiche Unternehmen anders machen als weniger erfolgreiche, und was bei der internationalen Vermarktung von Dienstleistungen zu beachten ist.
Die Broschüre (84 Seiten DIN-A5) gibt es beim DIHK Publikationen Service.

Der seit 2000 alle zwei Jahre ausgelobte Preis "Dienstleister des Jahres" bietet eine geeignete Plattform, um die Themen Dienstleistung, Kunden- und Serviceorientierung sowie Dienstleistungsmentalität stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken.
Die Dokumentation des vergangenen Wettbewerbs finden Sie auf der Internet-Seite der Dienstleistungsoffensive Baden-Württemberg.
Den Dienstleistungsunternehmen geht es im Vergleich mit den anderen Wirtschaftszweigen immer noch gut. Mit der Geschäftslage sind 80 Prozent der Serviceunternehmen aktuell mindestens zufrieden - nur jedes fünfte Unternehmen bewertet seine wirtschaftliche Lage als schlecht. Die personenbezogenen Dienstleister profitieren vom relativ stabilen Konsum. Ihre geschäftliche Situation ist gegenüber Herbst unverändert. Unternehmensnahe Dienstleister können im Saldo sogar noch eine bessere Geschäftslage vermelden - auch wenn sie im Vergleich zur Vorumfrage spürbare Rückgänge hinnehmen mussten. Was die Geschäftsaussichten der Dienstleister betrifft, so sind sie zwar von starker Verunsicherung geprägt – 41 Prozent erwarten schlechtere Geschäfte in den nächsten Monaten, nur 13 Prozent sind optimistisch – aber sie sind immer noch deutlich besser als die der Gesamtwirtschaft. Das gleiche gilt für die Investitions- und Beschäftigungspläne. Einige Branchen wollen trotz Krise ihre Investitionen sogar erhöhen und mehr Leute einstellen: Allen voran die IT-Dienste, die Gesundheits- und sozialen Dienste, die Unternehmensberatungen sowie die Freizeit- und Werbewirtschaft. Arbeitsplätze abbauen müssen dagegen vor allem die Kreditwirtschaft, die Zeitarbeitsunternehmen – lange Zeit Jobmotor der deutschen Wirtschaft – und die Verkehrsbranche.Bei den Investitionsplänen liegen die Gesundheits- und sozialen Dienste, die Freizeitwirtschaft und die Versicherer ganz vorne. Keine Investitionsimpulse gehen dagegen von der Sicherheitswirtschaft, der Zeitarbeit, der Verkehrsbranche und den Reisevermittlern aus.
Das Dienstleister-Informationssystem der Industrie- und Handelskammern bietet einen umfangreichen Informationsschatz zum Thema Dienstleistungswirtschaft. Für über 30 Dienstleistungsbranchen von "Abfüll- und Verpackungsgewerbe" bis "Zeitarbeit" stellt das Dienstleister-Informationssystem sowohl grundlegendes als auch weiterführendes Material in Form von Merkblättern und Linklisten zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die wichtigsten Ansprechpartner innerhalb und außerhalb der IHK-Organisation.
Hier geht es zum Dienstleister-Informationssystem:
Hier geht es zum Dienstleister-Informationssystem:
Weitere Informationen erhalten Sie auf
- der Homepage des Bundesverbands der Dienstleistungswirtschaft (BDWI)
- den Internet-Seiten der Mitgliederverbände des BDWI
- den Internet-Seiten der Dienstleistungsoffensive Baden-Württemberg
- den Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie BMWi
- der Community-Plattform "DL2100.de"
- den Seiten des Statistischen Bundesamtes
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AnsprechpartnerFrau Marijana TominProjektmanager Bereich: Starthilfe und Unternehmensförderung Telefon: 07121 2 01 - 1 22 E-Mail: E-Mail verfassen vCard herunterladen |
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Frau Doris GoebelAssistentin Bereich: Starthilfe und Unternehmensförderung Telefon: 07121 / 201-176 E-Mail: E-Mail verfassen vCard herunterladen |
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