Der DIHK hat zum Thema Unternehmensnachfolge gemeinsam mit dem Bundesverband deutscher Banken die Broschüre „Unternehmensnachfolge finanzieren“ veröffentlicht. Die Finanzierung bleibt das Haupthemmnis für Nachfolger. Bei fast 60 Prozent der nachfolgeinteressierten Existenzgründer treten Finanzierungsprobleme auf. Unternehmensnachfolgen werden größtenteils fremdfinanziert. Das birgt Risiken für Nachfolger und finanzierende Banken. Sich verschärfende Regulierungen wie Basel III bedeuten, dass die Anforderungen an potenzielle Nachfolgerinnen und Nachfolger steigen. Die Broschüre informiert über die verschiedenen Aspekte der Nachfolgeplanung sowie den mit dem Erwerb eines Unternehmens verbundenen Kapitalbedarf und dessen Finanzierung.
Die Broschüre gibt es als kostenlosen Download auf der Homepage des DIHK.
Unternehmensnachfolge Baden-Württemberg
Die baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern haben die Broschüre "Unternehmensnachfolge Baden-Württemberg" herausgebracht. Anhand von Praxisbeispielen zeigt die Publikation, wie der Generationenwechsel erfolgreich geregelt werden kann. In zwölf Nachfolge-Porträts aus allen IHK-Bezirken des Landes schildern Übergeber und Übernehmer den Weg, den sie gegangen sind. Dabei wird von ganz unterschiedlichen Erfahrungen berichtet. Die Beispiele aus verschiedenen Branchen zeigen die möglichen Wege und Lösungen bei einer Übergabe. Nicht verschwiegen werden aber auch Hürden, Risiken und Probleme. Kostenfrei erhältlich als Download oder im IHK-Shop.
Unternehmensnachfolge - Die optimale Planung
Worauf ist bei Kauf, Schenkung oder Erbschaft zu achten? Wie lässt sich der Wert eines Unternehmens ermitteln? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Was muss in einem Unternehmenskonzept berücksichtigt werden? Und: Wer hilft bei der Durchführung einer Unternehmensübertragung? Auf diese und eine ganze Reihe anderer Fragen zum Thema gibt die Broschüre des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie "Unternehmensnachfolge - Die optimale Planung" Antwort. Sie richtet sich sowohl an den Senior-Unternehmer als auch an den Nachfolger. Denn eine erfolgreiche Übergabe hängt vor allem von einer guten Kommunikation ab, bei der alle Beteiligten die Interessen und Schwierigkeiten des anderen kennen sollten.
Die Broschüre "Unternehmensnachfolge - Die optimale Planung" gibt es als kostenlosen Download auf der Internet-Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.
Unternehmertestament 2011
Die DIHK-Publikation "Unternehmertestament 2011" will auf die wichtigsten Themen und Probleme aufmerksam machen und dazu anregen, sich um Nachfolgefragen des Unternehmens zeitig zu kümmern. Es werden Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt und zahlreiche Tipps aus der täglichen Praxis gegeben, wie das Thema effizient in die Hand genommen werden kann. Der Ratgeber gibt es kostenpflichtig im DIHK-Shop.
Die Unternehmensnachfolgebörsen richten sich an:
- Unternehmer, die einen Nachfolger suchen, an den sie ihr Unternehmen übergeben können
- Existenzgründer und Unternehmer, die im Zuge einer Nachfolge ein Unternehmen zur Übernahme oder Beteiligung suchen
Die regionale Unternehmensnachfolgebörse der IHK Reutlingen finden Sie hier.
Die bundesweite Unternehmensnachfolgebörse nexxt-change finden Sie hier.
Zu diesem Ergebnis kommt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) im Report zur Unternehmensnachfolge 2012. Rund ein Viertel der Senior-Unternehmer und potenziellen Nachfolger sehen die Unternehmensnachfolge derzeit durch die Erbschaftsteuer gefährdet. Ein Jahr zuvor waren es mit 18 Prozent der Senior-Unternehmer und 19 Prozent der Nachfolger noch deutlich weniger. Auslöser dafür sind aktuelle Diskussionen in der Politik und die Rechtsprechung über die Rücknahme der Verschonungsregeln für das Betriebsvermögen.
Es wird schwieriger, für Unternehmer … Mittelfristig müssen immer mehr Unternehmen an die nächste Generation übergeben werden, zugleich gibt es immer weniger potenzielle Nachfolger. Neben der Demografie erschweren weitere Hemmnisse das Zueinanderfinden. Viele Senior-Unternehmer bereiten sich zu spät vor (48 Prozent), können ihr Lebenswerk emotional nicht loslassen (38 Prozent) oder haben überzogene Kaufpreisvorstellungen (41 Prozent). Insgesamt finden 39 Prozent der Senior-Unternehmer keinen geeigneten Nachfolger.
… und potenzielle Nachfolger. Viele unterschätzen die hohen Herausforderungen an die Übernahme eines Betriebes (45 Prozent) oder haben nicht die zum Unternehmen passende Qualifikation (28 Prozent). Sogar 56 Prozent haben Schwierigkeiten, die Übernahmefinanzierung z. B. aufgrund der erhöhten Eigenkapitalanforderungen der Banken sicherzustellen.
Der DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge beruht auf mehr als 20.000 Kontakten von Experten aus den Industrie- und Handelskammern mit Senior-Unternehmern und an der Übernahme eines Betriebs interessierten Existenzgründern.
Den Unternehmensnachfolgereport als Download gibt es auf der Internet-Seite des DIHK.
Hier geht es zur Homepage der IHK Frankfurt am Main
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AnsprechpartnerHerr Frank NeubauerModerator Unternehmensnachfolge Bereich: Existenzgründung und Unternehmensförderung Telefon: 07121/201-191 E-Mail: E-Mail verfassen vCard herunterladen |
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Frau Ute BrandnerExistenzgründungsberaterin Bereich: Existenzgründung und Unternehmensförderung Telefon: 07121 / 201-167 E-Mail: E-Mail verfassen vCard herunterladen |
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Frau Doris GoebelAssistentin Bereich: Existenzgründung und Unternehmensförderung Telefon: 07121 / 201-176 E-Mail: E-Mail verfassen vCard herunterladen |
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- Generationswechsel
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- Senior-Unternehmer
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