Die Unternehmen der Region Neckar-Alb tragen wesentlich zum internationalen Erfolg Baden-Württembergs bei. Von den rund 10.200 im Handelsregister eingetragenen Firmen betreiben circa 1.500 Unternehmen Import- und Exportgeschäfte. Die Auslandsumsätze der Industrieunternehmen betragen rund 4,2 Milliarden Euro und so wird beinahe jeder zweite Euro inzwischen im Export erwirtschaftet. Diese starke Außenwirtschaftsorientierung unterstützen wir mit einem umfangreichen Serviceangebot an Informationen, Beratungen und Schulungen, das speziell auf unsere mittelständische Wirtschaft zugeschnitten ist. Wichtige Partner sind uns dabei die deutschen Auslandshandelskammern (AHK) mit ihren rund 120 Büros weltweit.
Geschäftspartner im Ausland gehören für viele mittlerweile zum Unternehmensalltag. Hier erhalten Sie Informationen zu den verschiedenen Ländern und Märkten sowie die wichtigsten Dokumente, die Sie für Ihre Auslandsgeschäfte benötigen.
Personelle oder finanzielle Grenzen? 10 Bausteine helfen, Schwierigkeiten im Exportgeschäft zu überwinden. Hier gibt es die Übersicht und weiterführende Informationen.
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(08.05.2013) Ab dem 15. Mai 2013 sind ausländische Dienstleister bei einer Entsendung von Mitarbeitern in die Schweiz verpflichtet, im Rahmen des Meldeverfahrens den dort bezahlten Bruttoarbeitslohn für jeden einzelnen Mitarbeiter anzugeben.
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(18.04.2013) Das Förderprogramm des Bundes zur Unterstützung der Messebeteiligungen junger, innovativer Unternehmen auf internationalen Messen in Deutschland wird bis mindestens 2016 fortgesetzt. Mit dem Programm fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Messen in Deutschland.
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(18.04.2013) Platz zwei bei den Destinationen von Auslandsinvestitionen deutscher Unternehmen nehmen die EU-15-Staaten ein, direkt nach China und vor dem Aufsteiger USA. Damit bleiben sie den etablierten Märkten Westeuropas treu. Das besagt eine Umfrage des IHK- Organisation (DIHK) unter 2.500 deutschen Unternehmen.
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(19.03.2013) Die Umsetzungsfrist für die neue EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr ist am 16. März 2013 abgelaufen. Seit diesem Zeitpunkt müssen die EU-Mitgliedstaaten die Richtlinie 2011/7/EU in ihr jeweiliges nationales Recht umgesetzt haben. Vor diesem Hintergrund stellt die IHK die wesentlichen Bestimmungen der EU-Richtlinie zusammengefasst dar.
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(30.01.2013) Die deutsche Außenwirtschaft kann sich trotz unruhigen Fahrwassers auch 2013 behaupten. Das zeigt die Umfrage "Going International" des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) unter 2.500 auslandsaktiven Unternehmen mit Sitz in Deutschland.
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(07.01.2013) Über ihr aktuelles Veranstaltungsangebot rund um das Auslandsgeschäft informieren die baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern jetzt in einer neuen Veröffentlichung.
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(25.10.2012) Der vielfache Protest der Wirtschaft an den neuen Nachweisvorschriften für steuerfreie EU-Lieferungen, der so genannten Gelangensbestätigung, hat Erfolg gezeigt. Das Bundesfinanzministerium hat jetzt einen überarbeiteten Entwurf der Nachweisvorschriften vorgelegt. Er soll mit einer angemessenen Übergangsfrist erst zum 1. Juli 2013 verbindlich werden.
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